Kritiken
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21 Grams - Gustavo Santaolalla(Kritik)Und noch ein Gitarrenscore von Gustavo Santaolalla. Der argentinische Komponist scheint auf die Instrumentierung seiner Scores ziemlich festgelegt zu sein, wie auch der Score zu Alejandro Gonzalez Inarritus erster US-Produktion „21 Gramm“ zeigt. Auch hier dominieren verschiedene Gitarren das Geschehen. |
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3:10 To Yuma - Marco Beltrami(Kritik)Das Westerngenre war totgesagt wie kaum ein anderes und dennoch hat es über die Jahre immer wieder wieder einige bemerkenswerte Beiträge gegeben. Seit wenigen Jahren erleben wir sogar eine kleine Renaissance des Westerns, weniger des Hurra-Genres als des drastisch-fatalistischen Streifens. Mit "3:10 To Yuma" setzt sich dieser Trend fort und ein Komponist, der einem Trend seine ganz persönliche Identität mitgeben kann, ist mit an Bord: Marco Beltrami. |
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800 Balas - Roque Baños(Kritik)Womit kann ein junger, talentierter Komponist heutzutage punkten? Innovationen gab es in dem Genre Filmmusik streng genommen seit Peter Gabriels "Last Temptation Of Christ" nicht mehr und für die Zukunft ist eine geniale, neue Idee auch kaum denkbar. Also heißt es mit Altbewährtem furios umzugehen und mit einer eigenen Marke zu versehen. Genau dies dachte sich Roque Baños und schuf mit "800 Balas" die beste Westernhommage in jüngerer Zeit. Lesen Sie mehr! |
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A Christmas Carol - Alan Silvestri(Kritik)In erstaunlicher Regelmäßigkeit heißt es: Silvestri is back! Immer wieder taucht der Komponist einige Jahre in die Mittelmäßigkeit ab, um dann wieder ein prestigeträchtiges Projekt an Land zu ziehen. "Predator", "Forrest Gump" oder "The Mummy Returns" folgten alle auf Phasen sehr durchschnittlichen Outputs. Nun bahnt sich mit "A Christmas Carol" wieder ein kleines Comeback an. Denn der Score macht richtig Spaß und gehört zum Besten, was Silvestri bisher abgeliefert hat. |
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A Single Man - Abel Korzeniowski(Kritik)In regelmäßigen Abständen tauchen vielversprechende junge Talente auf der internationalen Bühne der Filmkomponisten auf. Mal etablieren sie sich nachhaltig wie jüngst Michael Giacchino oder driften ins Mittelmaß ab wie Brian Tyler oder Klaus Badelt. Vor diesem Scheideweg steht nun auch der junge polnische Komponist Abel Korzeniowski, der mit seinem Golden Globe nominierten Score zu "A Single Man" alle Türen aufgestoßen hat. In welche Richtung deutet diese Musik - schneller Absturz oder Höhenflug? |
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A Summer Story - Georges Delerue(Kritik)Ein weiterer vergessener Film, für den Georges Delerue die Musik schrieb, ist in diesem Fall eine englische Romanze aus den 80er Jahren (in Deutschland als "Ein schicksalhafter Sommer" in den Kinos). Auch hierfür schrieb der Franzose ein einschmeichelndes Hauptthema, doch kann das Album auch in Gänze überzeugen? |
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About Schmidt - Rolfe Kent(Kritik)Für Filmkomponisten sind Komödien oft eine sehr schwere Aufgabe. Deswegen verlassen sich die meisten auf die ausgetretene Pfade: Pizzicato-Streicher und verspielte Holzbläser finden sich in fast jedem Comedy-Score und dabei kommt selten ein gutes Höralbum heraus. Rolfe Kent hat aber genau das bei „About Schmidt“ geschafft - einen Score, der sowohl im Film als auch von CD ausgesprochen gut funktioniert. Eine von wenigen Komödienmusiken, die wirklich anschaffenswert ist, auch wenn die eher traurigen Passagen als Hörerlebnis von CD ein klein wenig im Vergleich abfallen. |
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Alexander - Vangelis(Kritik)Mit der Produktion „Alexander“ von Oliver Stone stehen sich Verriss und Lob unversöhnlich gegenüber. Dies lässt sich sowohl auf den Film beziehen, als auch auf die Musik – denn nicht selten wurde in den scharfen Kritiken des Films die Musik als einer der wenigen angenehmen Eindrücke genannt. Was sagen wir dazu? Lesen Sie mehr … |
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Alexander Nevsky - Sergej Prokofieff(Kritik)„Alexander Nevsky“ vom russischen Filmgiganten Sergej Eisenstein dürfte mit seiner Musik von Sergej Prokofieff einen der berühmtesten Scores des russischen Films besitzen. Eine von Prokofieff erarbeitete Kantate aus der Filmmusik wurde etliche Male eingespielt. Diese wich jedoch von der eigentlichen Filmmusik stark ab. Erst 2004 konnte man dank dieser von Frank Strobel dirigierten Neueinspielung der originalen Komposition hören, was Prokofieff wirklich für den Film geschrieben hatte. |
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Alice In Wonderland - Danny Elfman(Kritik)Nach dem Intermezzo "Sweeney Todd", für das Danny Elfman keine Musik beisteuern brauchte, kehrte Tim Burton wieder in klassische Gefilde zurück. Eine bunte, phantasievolle Geschichte voller schräger Gestalten, irrwitzigen Wendungen und schaurig-morbiden Untertönen - und all dies mit der musikalischen Untermalung von Daniel Robert Elfman. "Alice In Wonderland" ist der erfolgreichste Burtonfilm geworden, lediglich die Inflationsbereinigung dürfte "Batman" den unangefochtenen Spitzenplatz in dieser Wertung sichern. Für Elfman bedeutet dies ebenfalls eine Rückkehr. Ob zu Routine oder zu neuen Inspirationen, klärt unsere Kritik. |
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Alien - Special zum Film und zur Musik - Jerry Goldsmith(Special)2007 erschien einer der meistgesuchten Filmmusiken in einer kompletten Version auf CD: Jerry Goldsmith' Musik zu "Alien" (1979) wurde im Film verstümmelt wiedergegeben, mit anderen Musiken versetzt und Jahre später nur unzureichend in Klang und Vollständigkeit veröffentlicht. Die Intrada-Edition ist für http://www.original-score.de Anlass, sich eingehend mit dem Film, seinen vielen Versionen der Musik und der ursprünglichen Vision von Jerry Goldsmith auseinanderzusetzen. |
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Alien Resurrection - John Frizzell(Kritik)Fortsetzungen der „Alien“-Reihe waren eigentlich immer eine spannende Sache, da die Produzenten schon darauf bedacht schienen, die Filme sehr unterschiedlich ausfallen zu lassen, in dem man auch Regisseure engagierte, die einen sehr eigenen Stil hatten. Das führte auch dazu, dass die Musiken oftmals sehr unterschiedlich ausfielen und sich kaum auf die Vorgängerwerke bezogen. Der vierte Teil wurde von John Frizzell vertont. Wie ihm das gelungen ist, lesen Sie in unserer Rezension. |
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Alien vs Predator - Harald Kloser(Kritik)Die „Alien“-und die „Predator“-Reihe wurden musikalisch durch einige der bedeutendsten Filmkomponisten, die jemals in Hollywood tätig waren, geprägt. Jerry Goldsmith, James Horner, Elliot Goldenthal im Falle der „Alien“-Reihe, Alan Silvestri bei den „Predator“-Filmen – diese Namensliste wirkt beeindruckend. Der Österreicher Harald Kloser muss sich für „AvP“ an diesen Größen messen lassen. Das er da nicht besonders erfolgreich abschneidet, überrascht nicht weiter. |
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Alien Vs. Predator Requiem - Brian Tyler(Kritik)Und wieder geht ein „Franchise“ in die nächste Runde. Nach für 20th Century Fox wohl akzeptablen Besucherzahlen (ein großer Erfolg war der erste „AvP“ weder bei Kritik noch beim Publikum) kommt nun der zweite Teil in die Kinos. Statt Harald Kloser diesmal an Bord: der einstmals viel gelobte Brian Tyler, der mittlerweile eine Durchschnittsarbeit nach der anderen auf den Markt wirft. |
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Aliens - James Horner(Kritik)In den 80er Jahren schuf James Horner die meisten seiner besten Arbeiten. Star Trek II, Krull, Brainstorm und „Aliens“ entstanden alle zu dieser Zeit. Was sich der in letzter Zeit viel gescholtene Komponist für das Sequel des berühmten Science Fiction-Schockers aus dem Jahre 1986 einfallen lassen hat, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Ángel Illarramendi 1995-2005 - Ángel Illarramendi(Kritik)In diesem Artikel wird die Musik des baskischen Komponisten Ángel Illarramendi vorgestellt. Hierzulande ist er praktisch unbekannt, da er im Gegensatz zu den spanischen Kollegen Navarrete, Iglesias oder Amenabar noch keine internationalen Projekte vorzuweisen hat. Dies soll aber kein Hinderungsgrund sein, sich seine Filmmusik in Form dieses Samplers genauer anzuschauen. Er gibt mittels Ausschnitten aus 15 Filmen einen Überblick über das Schaffen Illarramendis. Ist der Mann mit dem unaussprechlichen Namen ein weiterer Geheimtipp von der Halbinsel? |
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Angels In America - Thomas Newman(Kritik)Andere Verhältnisse: In Amerika arbeiten auch schon mal Hollywoodgrößen an Fernsehfilmen mit. „Angels in America“ basierend auf einem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Theaterstücks von Tony Kushner wurde mit reichlich Starpower von Mike Nichols inszeniert. Die Musik stammte vom Thomas Newman. |
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Arsène Lupin - Debbie Wiseman(Kritik)Geballte Frauenpower. Die leider in Filmmusikfankreisen immer noch viel zu unbekannte Debbie Wiseman, die unter den Filmkomponistinnen, die im englischsprachigen Raum so arbeiten, zu den Stärksten gehört, hat mit „Arsène Lupin“ einen kraftvollen Abenteuer-Score vorgelegt. |
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As You Like It - Patrick Doyle(Kritik)Kenneth Branagh transportiert das shakespearsche "Was Ihr Wollt" nach Japan und fügt seiner imposanten Reihe an Dramenverfilmungen ein weiteres Kapitel hinzu. Mit an Bord natürlich wie immer sein Freund Patrick Doyle, der sich mit der Herausforderung konfrontiert sah, in die Fußstapfen von Sir William Walton (Verfilmung 1936) und George Fenton (Theaterinszenierung 1976) zu treten. Lesen Sie, wie er sich geschlagen hat! |
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Atonement - Dario Marianelli(Kritik)Frisch mit dem Golden Globe für die beste Filmmusik ausgezeichnet und gerade für einen Oscar nominiert: Dario Marianellis stilvolle Melodramen-Musik für die von der Kritik hochgelobte Ian McEwan-Verfilmung „Atonement“ (dt. „Abbitte“) mit Klaviersoli von Jean-Yves Thibaudet. |
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Avatar - Eine Effektschlacht und ihre Musik - James Horner(Special)Mehrere Hundert Millionen Dollar Budget, zwölf Jahre Vorbereitungszeit und bahnbrechende Spezialeffekte. Es scheint als wolle James Cameron mit seinem Science-Fiction-Epos "Avatar" seinen Vorgängerfilm "Titanic" in jeder Hinsicht überbieten. Der Film kommt als erster komplett in 3D-Technik produzierte Realfilm in die Kinos, dennoch sind größere Teile der Bilde wohl digital entstanden. Ob sich Cameron damit in neue künstlerische Welten begibt oder letztlich nur dem Massengeschmack huldigt, wird in Kürze zu erleben sein. Bereits jetzt ist sicher, dass James Horner wieder für die Musik bereitstand. Er nahm sich ebenso ausreichend Zeit für den Score und konnte über ein Budget für die Aufnahmen verfügen, das wohl jeden seiner Entwürfe realisierbar machte. Folgt auf optimale Arbeitsbedingungen jetzt der perfekte Score? In unserem ausführlichen Artikel verraten wir die Antwort. |
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Azureus Rising / Wrong Hollywood Number - Edwin Wendler(Kritik)Mit den aktuellen Kritiken auf „Original Score“ werden zwei Filmmusiken besprochen, die als aktuelle Downloads – teils sogar kostenlos – im Internet angeboten werden. Es handelt sich hierbei um zwei Scores des österreichischen Emigranten Edwin Wendler, der in Hollywood lebt und arbeitet. Lohnt sich ein Download seiner Musiken? |
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Baaria - Ennio Morricone(Kritik)Ennio Morricone ist zusammen mit John Williams und Lalo Schifrin eine der letzten großen lebenden Filmmusiklegenden. Mittlerweile ist der Italiener 81 Jahre alt, Schluss ist aber noch lange nicht, denn vor kurzem erschien seine neueste Musik zu Giuseppe Tornatores filmischer Autobiographie „Baaria- La Porta del vento“. Für diese Musik sagte Morricone sogar bei Quentin Tarantino ab- werden wir dafür ausreichend entschädigt? |
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Being John Malkovich - Carter Burwell(Kritik)Wie man eine der verrücktesten Filmkomödien der letzten Jahre mit Melancholie durchtränkt, beweist Independent-Filmkomponist Carter Burwell mit dieser Arbeit. |
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Being Julia - Mychael Danna(Kritik)Mychael Danna komponierte im Jahr 2005 zwei Scores, die ihn in einer neuen Nische profilierten: die klassischen Erzählscores zu "Being Julia" und "Vanity Fair". Ersterer von beiden verwurzelt die Frauenrolle von Anette Bening (eine Theaterdarstellerin in den 30er Jahren) in einer Reihe klassischer Frauenrollen und so hören wir an Beethoven gemahnendes neben zeitkonformen Songs. Die Rechnung ging auf, wie unsere Rezension zeigt. |
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Beneath The 12-Mile Reef - Bernard Herrmann(Kritik)Bernard Herrmann war von Anbeginn seiner Hollywood-Karriere eine treibende Kraft für Innovationen. Neben dem ausgeklügelten dramatischen Konzept für „Citizen Kane“ und dem zur Vollendung gebrachten minimalistischem Gestus für Thriller, war er auch der erste, der die farbenfrohe Unterwasserwelt in Stereo untermalen durfte – und wie! Lesen sie von einem der Meisterwerke aus Herrmanns Feder. |
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Beyond A Reasonable Doubt - David Shire(Kritik)David Shire ist zurück. Auch wenn es wahrscheinlich keine reguläre CD-Veröffentlichung geben wird, so ist eine Promo-Disc zu seinem neuen Werk bereits verfügbar. Nach „Zodiac“ überrascht er jedenfalls mit Peter Hyams Film-Noir Remake „Beyond A Reasonable Doubt“ - oder überrascht er etwa doch nicht? |
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Big Fish - Danny Elfman(Kritik)Märchenhafte Filme mit ironisch überhöhtem Kitschfaktor sind eine Spezialität von Tim Burton und dadurch auch die seines Stammkomponisten Danny Elfman. Nach eher action-orientierten Scores und einer Phase voller Superhelden-Scores kehrte Elfman damit zu dem Genre zurück, dass seine Karriere damals mit „Edward Scissorhands“ so richtig in Schwung brachte. |
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Birth - Alexandre Desplat(Kritik)Alexandre Desplats erste Arbeit für einen amerikanischen Film darf man, obwohl der Film an den Kassen ein Flop war, als deutlichen Erfolg werten. Zu Jonathan Glazers sperrigen, aber auch faszinierenden Film „Birth“ schuf Desplat eine kontrastreiche Musik, die das Filmgeschehen gekonnt kommentiert, ohne den Zuschauer dabei zu sehr zu manipulieren. |
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Black Sunday - John Williams(Kritik)Würde man versuchen, aus heutiger Perspektive den Komponisten John Williams zu typecasten, würden das Ergebnis vielleicht so aussehen: Die einen besetzen ihn als den legendären epischen Sinfoniker von "Star Wars" bis "Jurassic Park", die anderen als intimen Gestalter von Dramen wie "Schindler's List" bis "Memoirs Of A Geisha". Zu den präsenten Williams-Klischees gehört aber nicht, dass er Experte für Katastrophenthriller ist. Dies könnte sich ändern, denn FSM bringt mit "Black Sunday" den Höhepunkt seiner Thrillerscores aus den siebziger Jahren erstmalig auf CD. Lesen Sie mehr über den Film und Williams' Musik. |
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Bless The Child - Christopher Young(Kritik)Ave Satani! Horrorfilme über den Teufel gibt es zahlreiche – und seit dem Jerry Goldsmith 1976 den Oscar für seinen tollen Score zu Richard Donners Film „The Omen“ den Oscar gewann, hatte jeder Film zu dieser Thematik einen Score mit düsteren Chorälen. Wie Horrorkenner Christopher Young mit dieser Thematik umgeht, erfahren Sie in unserer Kritik. |
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Body Of Lies - Marc Streitenfeld(Kritik)Marc Streitenfelds Score für Ridley Scotts Nahost-Spionagethriller „Body of Lies“ wurde schauplatzgerecht mit den üblichen arabischen World Music-Elementen angereichert und beschreitet somit keine neuen Wege abseits gängiger Hollywoodkonventionen. Ob ihm dabei trotzdem ein vom Film losgelöstes, spannendes Hörerlebnis gelungen ist, lesen Sie in unserer Rezension. |
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Bourne Supremacy - John Powell(Kritik)Die Bourne-Filmreihe kam für Freunde ernsthafter Spionagethriller wie gerufen. Die Filme kamen zu einer Zeit ins Kino, als die James Bond-Filme immer alberner und technikverliebter wurden. Obwohl die Bourne-Filme eine Art Gegenentwurf zu diesen Bond-Filmen war, wählte John Powell für seinen Vertonungsansatz einen ähnlichen wie David Arnold für seine Bond-Scores. Eine gekonnte Mischung aus Drumloops und Orchesterarbeit bestimmen die Partitur. |
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Brainstorm - James Horner(Kritik)James Horners Gefahrenmotiv kennt jeder halbwegs Filmmusikinteressierte zur Genüge aus Werken jüngeren Datums, doch die Ursprünge liegen deutlich weiter zurück. Im Score zu "Brainstorm" (1983) war dieser melodische Einfall für Horner noch frisch, was auch problemlos als Urteil für den Rest des Scores stehen kann. Lesen Sie mehr über eine kreative und risikovolle Filmmusik und warum Horner zu Beginn der achtziger Jahre zu Recht zu einem der größten Talente Hollywoods erklärt wurde. |
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Bram Stoker’s Dracula - Wojciech Kilar(Kritik)Über einhundert Mal verfilmt, wagte Regielegende Francis Ford Coppola Anfang der 90er Jahre ebenfalls eine Adaption des Vampirklassikers „Dracula.“ Dabei inszenierte er den Vampir als tragischen Helden und ist dabei näher an der Buchvorlage des Iren Bram Stoker als die meisten anderen Verfilmungen. Was der polnische Komponist Wojciech Kilar musikalisch zu diesem Film beizutragen hatte, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Captain From Castile - Ein Meisterwerk unter der Lupe - Alfred Newman(Special)1947 erschien in die Depressionsjahre des Kinos nach dem Zweiten Weltkrieg hinein eine großformatige Historiendrama-Adaption namens "Captain From Castile". Der Roman von Samuel Shellaberger, der ein Jahr zuvor erschien, schien der perfekte Stoff für eine epische Swashbuckling-Unterhaltung zu sein. Fox besetzte den Streifen von Henry King mit ihrem Trumpf-As Tyrone Power und auch Alfred Newman, der Chef des Music Department bei Fox, war mit an Bord. Am Ende missglückte die Verfilmung des Romans, der sich kritisch mit der Rolle der Kirche im Spanien des frühen 16. Jahrhunderts auseinandersetzte. Doch umsonst war dies nicht, denn für den Filmmusikfan bleibt die meisterhafte Vertonung aus der Feder von Newman. Lesen Sie mehr über den Film und alle Facetten der Musik. |
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Captain Nemo And The Underwater City - Angela Morley(Kritik)
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Carnivale - Jeff Beal(Kritik)Jeff Beal vertonte bisher verschiedenste Projekte, von knapp zwei Dutzend Filmmusiken bishin zu Theaterinszenierungen, Dokumentationen (z.B. über den Dalai Lama) oder Konzertkompositionen, zu denen unter anderem das von Kent Nagano bestellte "Alternate Route, for trumpet and orchestra" und mehrere Werke für Jazz-Orchester und Streichquartett zählen. In der Filmmusik stehen im die vielschichtigen Klangexperimente von Thomas Newman und minimalistische Tendenzen von Philip Glass am nächsten. Seine Musik zur HBO-Serie "Carnivale" konzipierte Beal wieder als vielschichtige Collage, um die vielfältigen Charaktere und Orte der Vorlage zu verbinden. |
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Catch Me If You Can - John Williams(Kritik)Spaßig-beschwingte Musik, Easy Listening ganz und gar nicht abfällig gemeint: all diese Attribute treffen auf John Williams Musik zu Spielbergs locker-leichter Komödie „Catch Me If You Can“ zu. |
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Charlie and The Chocolate Factory - Danny Elfman(Kritik)Tim Burtons Film "Charlie and The Chocolate Factory" ist ein visueller Parforce-Ritt. Elfman schöpft dafür aus dem Repertoire seines Werkes von "Batman" bis "Big Fish", aber auch den skurilen Erfahrungen seiner Bandjahre mit Oingo Boingo und dem Animations-Musical "The Nightmare Before Christmas". Für die Lieder schuf er so ziemlich die abgedrehtesten Kreationen seiner Laufbahn, während der Score deutlich zahmer ist und einen kleinen, schönen Lauf durch 20 Jahre Elfman darstellt. |
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Che - Alberto Iglesias(Kritik)Europäische Komponisten werden immer häufiger auch für amerikanische Großproduktionen angeheuert. Nach Alexandre Desplat und Javier Navarrete konnte nun auch Alberto Iglesias einen prestigeträchtigen Film an Land ziehen. Er untermalt Steven Soderberghs Mammutepos "Che" - eine ungeheure Herausforderung, schließlich inszenierte Soderbergh über 4 Stunden Film als dokumentarisches Flickwerk. Wie sich der Spanier geschlagen hat, lesen Sie hier. |
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Chinatown - Jerry Goldsmith(Kritik)Wenn in letzter Minute der Komponist gewechselt wird, weil dem Regisseur oder den Produzenten die Musik nicht gefällt, ist das oftmals kein guter Ausgangspunkt für den nachrückenden Filmkomponisten, da meistens unter einem immensen Zeitdruck (der auch schon unter „normalen“ Arbeitsbedingungen mehr als stark ist) gearbeitet werden muß. Roman Polanskis „Chinatown“ ist so ein Fall auf den dies keine Auswirkungen hatte. Kurz vor Filmstart entschied man sich, den bisherigen Komponisten gegen Jerry Goldsmith auszutauschen, der in 10 Tagen den Film sichten, die Musik schreiben und aufnehmen musste. |
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Chouans! - Georges Delerue(Kritik)Welche Musik eignet sich für einen Film, der im Jahre 1793 spielt und die Zeit nach der Französischen Revolution beschreibt? Delerue wählte für seine letzte Zusammenarbeit mit Philippe de Broca ein passendes Konzept, indem er energische Abenteuermusik mit barocken Tänzen vermischte. |
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Cinderella Man - Thomas Newman(Kritik)Der neue Film von Ron Howard basiert auf der wahren Geschichte des Boxers Jim Braddock, der sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere die Hand bricht und dann schwer von der Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre getroffen wird, und dann später die Chance für ein Comeback nutzt. Wie nicht anders zu erwarten, erwartet den Hörer der klassische „Newman“-Sound aus warmen Streicherteppichen, luftigen Klavierakkorden, ein paar ungewöhnlichen Instrumenten, dezenten elektronischen Spielereien und Pizzicato-Effekten aller Streichinstrumente. Der Newman-Hörer der schon einige andere Werke des Komponisten besitzt, wird hier nicht viel neues erfinden. |
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Citizen Kane - The Classic Film Scores Of Bernard Herrmann - Bernard Herrmann(Kritik)Bernard Herrmann kann man auf viele Arten kennen lernen. Die Auswahl an kompletten Neueinspielungen seiner Scores ist lang, ebenso die der veröffentlichen Original-Bänder. Doch auf dem Sampler-Markt gibt es noch so manche Kostbarkeit, die ausführlich noch nicht erschienen ist. Dazu zählen viele der hier versammelten Musiken. Und wo Charles Gerhardt drauf steht, ist auch Charles Gerhardt drin. |
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City Of Ember - Andrew Lockington(Kritik)Für Andrew Lockington ist "City Of Ember" die zweite Großproduktion seiner Karriere. Nach "Journey To The Center Of The Earth 3D" sieht er sich zum zweiten Male dem Urteil der breiten Masse ausgesetzt. Doch ist wirklich alles neu, was der Fangemeinde neu erscheint? Ein Blick in die Karriere von Lockington widerspricht dieser Frage heftig. Lesen Sie mehr über seine aktuelle Musik und warum der Begriff "Newcomer" an der Realität vorbeigeht. |
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Cocoon - James Horner(Kritik)Im Jahr 2009 wurden die Fans von James Horner mit der bis dato umfangreichsten Serie von Wiederveröffentlichungen seiner Filmmusiken beglückt. Der Fokus der Releases von FSM und Intrada lag dabei auf Scores der 80er Jahre, die in künstlerischer Hinsicht deutlich fruchtbarer waren als das Gros der in späteren Jahren nachfolgenden Musiken Horners. Bisher noch nicht beglückt von einer erweiterten Fassung ist der Score zu "Cocoon", der ersten Zusammenarbeit Horners mit Ron Howard. Ob auch dies eine reizvolle Veröffentlichung wäre, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Coraline - Bruno Coulais(Kritik)Bruno Coulais tritt in die Fußstapfen von Danny Elfman: Mit seinem Score zum Puppen-Animationsfilm "Coraline" untermalt er wie Elfman mehr als fünfzehn Jahre zuvor einen morbide-schaurigen Spaß von Henry Selick. Damit ist die Musik des Amerikaners auch erste klangliche Referenz für Coulais, der aber durchaus eigene Ideen und Konzepte mit in die Musik integrierte. Lesen Sie mehr! |
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Darkness Falls - Brian Tyler(Kritik)Mit nur drei CD-Veröffentlichungen und ein paar schwärmerischen Pressetexten hat Varèse im Jahr 2003 tatsächlich unter Filmscoreinteressierten einen kleinen Hype um den bis dahin völlig unbekannten Brian Tyler entfacht. Obwohl diese drei CDs durchaus ein paar Qualitäten besaßen, hat sich der Trubel um Tyler mittlerweile gelegt, nachdem sein Output zuletzt nur noch blass war. |
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Daybreakers - Christopher Gordon(Kritik)Für viele Soundtrackhörer ist der Australier Christopher Gordon ein kleiner Geheimtipp. Als Fan hat man es allerdings ein bisschen schwer, denn wirklich viele Filmpartituren schreibt der Mann nicht. Fünf Jahre musste man auf Lebenszeichen warten. Dass es sich nach seiner letzten Filmarbeit „Salem’s Lot“ aus dem Jahr 2004 nun schon wieder um einen Score zu einem Vampirfilm handelt, dürfte hingegen eher Zufall sein. Wie das „Comeback“ geglückt ist, entnehmen Sie unserer Rezension. |
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Dead Again - Patrick Doyle(Kritik)Patrick Doyle und Kenneth Branagh tauchten 1989 mit einem Großprojekt in Hollywood auf. Wohl selten hat ein Komponist die Möglichkeit, sich bei seinem Debüt an einem Kaliber wie "Henry V" zu profilieren. Kurze Zeit später ging es mit "Dead Again" ebenso episch weiter und Doyle formte seinen filmischen Personalstil. Groß angelegt, direkt und mit kleinen Überhöhungen im Finale, "Dead Again" trägt auf und passt damit perfekt zum Inszenierungsstil Branaghs. |
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Deep Blue - George Fenton(Kritik)George Fenton scheint Gefallen gefunden zu haben an den Dokumentationen, die er seit „The Blue Planet“ für die BBC untermalt. Neben der hier rezensierten Musik zu „Deep Blue“, dem Kinoableger des Fernsehformates „The Blue Planet“, untermalte er kürzlich eine weitere Doku mit seiner episch-feinsinnigen Musik („Planet Earth“). Wie schlägt er sich für in diesem Genre? |
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Defiance - James Newton Howard(Kritik)Zehn Jahre nach der Wiedergeburt des Kriegsfilms mit "Saving Private Ryan" und "Der Schmale Grat" hat sich das Genre einen festen Platz im amerikanischen Film gesichert. Neben zunehmend kritischen Filmen über den Nahost-Konflikt bleibt der zweite Weltkrieg und damit der Holocaust (für die Amerikaner fest verbunden) das bestimmende Thema. Ed Zwick hat mit "Defiance" den neuesten Eintrag in die Liste dieser Filme gedreht. Begleitet wird der Streifen von einer Musik von James Newton Howard. Wie das gelang, lesen Sie hier. |
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Departures - Joe Hisaishi(Kritik)Der Filmmusikfan hört was er bekommt. So banal kann eine mögliche Begründung dafür sein, dass es Komponisten aus exotischen Ländern (zu denen wohl alle außer den dominanten USA gehören) selten in großer Zahl in die Regale der Aficionados schaffen. Hiesige Spezialisten halten zwar einen Katalog auch außergewöhnlicher Titel vor, doch ein breites Angebot an Geheimtipps ist wirtschaftlich oft kaum vorzuhalten. Joe Hisaishi ist der einzige Japaner, der in Deutschland auf halbwegs gängigem Wege zu bekommen ist. Dies gilt auch für seinen Score zu "Departures", der für etwas mehr Geld als üblich einfach zu erhalten ist. Lohnt sich der Aufschlag? |
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Die Drei Fragezeichen - Das Geheimnis der Geisterinsel - Annette Focks(Kritik)Komponistin Annette Focks war bisher in verschiedensten Genres erfolgreich. Neben den hier vorgestellten Dramen konnte sie bisher vor allem für Kinderfilme und Komödien wie "Oh, wie schön ist Panama" oder "Die wilden Hühner" Erfolge verzeichnen. Nun stellen wir eine Musik vor, die sich auf interessanteweise genau zwischen diesen Welten verortet: Der Score zu "Die Drei Fragezeichen - Das Geheimnis der Geisterinsel" ist eine jugendliche Abenteuermusik, die erstaunlich reif daherkommt. Lesen Sie mehr! |
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Die Drei Fragezeichen - Das verfluchte Schloss - Annette Focks(Kritik)Annette Focks hat sich binnen weniger Jahre einen Platz unter den Top-Komponisten des deutschen Films gesichert. Nachdem sie mehrere Dramen wie "Die Kirschenkönigin" oder "Vier Minuten" unterlegt hatte, gilt sie mittlerweile auch für groß budgetierte Unterhaltung als Garant für adäquate Vertonungen (siehe "Krabat"). Zum zweiten Male unterlegt sie mit "Das verfluchte Schloss" ein Abenteuer der Drei Fragezeichen. Mit welchem Ergebnis, erfahren Sie in unserer Kritik. |
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Die Kirschenkönigin - Annette Focks(Kritik)Die Reihe "Edition Filmmusik: Komponiert In Deutschland" ist noch taufrisch, doch schon hat sich ein Geheimtipp für höhere Aufgaben empfohlen: Annette Focks. Die Komponistin mit Wohnsitz in München empfahl sich unter anderem durch eine schwungvolle Suite zu "Die Kirschenkönigin", deshalb jetzt ein genauerer Blick auf diesen Score. Fast 80 Minuten Spielzeit bietet die CD zum Fernsehdreiteiler, sein Sie gespannt, ob sich der positive Eindruck über die volle Distanz aufrecht erhält. |
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Die Päpstin - Marcel Barsotti(Kritik)Vor nunmehr zehn Jahren tauchte der junge Schweizer Marcel Barsotti mit zwei Filmen auf der großen Bühne des deutschen Kinos auf. "Grüne Wüste" und "Dolphins" zeigten ihn als versierten Klangbastler mit frischer, graziler Tonsprache. 30 Filme hat er seitdem vertont, etwa die Hälfte davon für das Fernsehen. Für "Die Päpstin" stand ihm das wohl bisher größte Musikbudget seiner Karriere zur Verfügung. Was er daraus gemacht hat, lesen Sie an dieser Stelle. |
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Dracula - Philip Glass(Kritik)Ungewöhnlich: Tod Brownings Stummfilmklassiker von 1931 unterlegt mit den Stilismen Philip Glass’. Universal beauftragte die Minimal Music-Ikone, eine neue Musik für die DVD-Ausgabe des Films zu schreiben. Die Arbeit ist nicht Glass’ erster Ausflug ins Horrorgenre, hier lässt er aber das erste mal konsequent Dissonanzen einfließen. |
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Drag Me To Hell - Christopher Young(Kritik)Zurück zu den Wurzeln: Als Sam Raimi 2009 nach etlichen Jahren, in denen er sich mit den „Spider-Man“-Filmen beschäftigte, wieder einen Horrorfilm ins Kino brachte, waren viele seiner alten Fans entzückt. Raimi hatte seine Regie-Karriere schließlich mit der von einigen Leuten kultisch verehrten „Evil Dead“-Reihe begonnen. Und auch sein Komponist ist kein Genre-unerfahrener. Wie sehr Christopher Young in seinem Leib-und-Magen-Genre von Raimis Film inspiriert wurde, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Eastern Promises - Howard Shore(Kritik)Howard Shore steht seit seinen enorm erfolgreichen Musiken zu den "Herr der Ringe"-Verfilmungen im Rampenlicht von Millionen Kinofans. Es scheint daher nicht verwunderlich, dass er seitdem betont kleine Filme mit seiner Musik unterlegt hat. Wieder an Bord war er natürlich auch bei dem neuesten Drama von Regisseur David Cronenberg, mit dem er auf eine jahrzehntelange Zusammenarbeit zurückblicken kann. Lesen Sie mehr über seine Musik zu "Eastern Promises - Tödliche Versprechen". |
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Edge Of Darkness - Howard Shore(Kritik)Heimspiel für Howard Shore. Mit „Edge of Darkness“ bot sich dem Kanadier wieder einmal die Möglichkeit für einen düsteren Thriller-Score, also für die Art Musik, durch die er mit seiner andauernden Zusammenarbeit mit David Cronenberg am meisten Erfahrung hatte. Ob ihm die Erfahrung dabei geholfen hat, einen tollen Score abzuliefern, oder es eher nur blasse Routine geworden ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Edition Filmmusik: Komponiert in Deutschland 01 - Annette Focks(Kritik)Die Zeitschrift film-dienst und das Label Normal Records beginnen mit dieser CD eine breit angelegte Reihe über Filmkomponisten und Filmkomponistinnen Deutschlands. Unter dem Slogan "Komponiert in Deutschland" veröffentlichten sie zunächst vier CDs, die autoriell zusammengestellt sind und das Schaffen jeweils eines Künstlers beleuchten. Den Anfang macht die Lingenerin Annette Focks, die mit dem Gewinn des deutschen Fernsehpreises 2005 ist der ersten Garde der deutschen Filmmusik angekommen ist. Wie der Start ausfällt, das lesen sie hier. |
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Effi Briest - Johan Söderqvist(Kritik)Das deutsche Kino lebte lange von einer filmmusikalischen Dominanz von Niki Reiser, der einen Großteil der auch international bekannt gewordenen Filme unterlegte. Zuletzt konnte man aber einen deutlichen Qualitätsschub in die Breite verzeichnen, nicht zuletzt auch durch den Karrieresprung von Annette Focks. Für die Prestige-Produktion "Effi Briest" von Hermine Huntgeburth wurde mit Johan Söderqvist nun ein Schwede für die Musik engagiert. Wie passt dies in die deutsche Filmmusiklandschaft? |
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Ein Fliehendes Pferd - Annette Focks(Kritik)Der deutsche Filmmusikmarkt ist für die Fans noch sehr überschaubar und dennoch fehlt es an einer umfassenden Übersicht über die tätigen Komponisten. Mit der Reihe "Komponiert in Deutschland" aus dem Hause Normal Records hat sich dies geändert und einige Künstler haben nachhaltigen Eindruck hinterlassen. So zum Beispiel Annette Focks, die jüngts einige Erfolge an den Kinokassen feierte. Hier vorgestellt ist nun die Musik zu der Adaption der Novelle "Ein Fliehendes Pferd" von Martin Walser, verfilmt von Rainer Kaufmann. |
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El Laberinto Del Fauno - Javier Navarrete(Kritik)Javier Navarrete wurde in diesem Jahr zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Nicht schlecht für einen Spanier, der zum ersten Male ein Projekt von internationaler Bedeutung vertonte. Doch dass diese Nominierung gerechtfertigt war, zeigt sich an der souveränen orchestralen Untermalung des vielschichtigen Fantasy-Dramas. Wieder einmal zeigt sich, dass die spanischen Filmkomponisten dem globalen Standard durchaus mehr als gewachsen sind. |
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El Maquinista - Roque Baños(Kritik)Auf welchen Wegen junge Komponisten in der großen Öffentlichkeit präsent werden, entbehrt mitunter nicht einer gewissen Ironie. Roque Baños schrieb beispielsweise seit fast 10 Jahren in Spanien hervorragende und bemerkenswerte Scores, erst ein in Spanien realisierter amerikanischer Film machte ihn international bekannt. 2004 komponierte er für den Regisseur Brad Anderson die Musik zu "The Machinist", den dieser von Hollywood nicht finanziert bekam. Baños bedankte sich mit einem Score in der Tradition der klassischen amerikanischen Thriller. |
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El Mar - Javier Navarrete(Kritik)Was haben sogenannte "Newcomer" unter den Komponisten vor ihrem Durchbruch geschrieben? Dies ist die ewig spannende Frage, vor allem wenn aus dem scheinbaren Nichts großartiges Talent aufblitzt wie das von Javier Navarrete in "El Laberinto Del Fauno". Hier eine weitere Antwort auf die Frage nach dem "Davor", Navarretes Musik zum Drama "El Mar" von 2000. |
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Elizabeth: The Golden Age - Craig Armstrong(Kritik)Craig Armstrong wagt sich mit seiner Musik zu "Elizabeth: The Golden Age" zum ersten Mal auf wahrhaft historisches Terrain, denn wenn man einmal vom doch recht zeitnahen "The Quiet American" absieht, konnte man in seiner Filmographie bisher nur ausgesprochen zeitgenössische oder moderne Einträge finden. Eine interessante Konstellation, vor allem vor dem Hintergrund, dass der erste Teil "Elizabeth" durchaus Maßstäbe in historisch korrekter Darstellung gesetzt hatte. Lesen Sie mehr darüber, ob Armstrong ein adäquates Pendant zum Film gelungen ist. |
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Empire Of The Sun - John Williams(Kritik)Die Musik zu "Empire Of The Sun" ist eher einer der selten genannten Favoriten in Willliams' Oevre. Zu Unrecht, denn sie überzeugt vor allem im Filmkontext als meisterhaft dramaturgisch konzipiert und sehr überzeugend auskomponiert. Der Grund ist wahrscheinlich im wenig bekannten Film zu suchen. Beide sind eine Entdeckung wert. |
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Et Après - Alexandre Desplat(Kritik)Für Alexandre Desplat beginnt das Jahr 2009 erfolgreich und arbeitsam wie selten zuvor. Seine zweite Oscarnominierung verschafft ihm langsam aber sicher die Anerkennung der Kollegen in Hollywood und der Terminkalender ist prall gefüllt mit ambitionierten neuen Filmprojekten. Man könnte meinen, ein kleiner kanadisch-französisch-deutscher Film mit dem Titel "Et Après" oder "Afterwards" würde da untergehen. Ob Desplat den gleichen Ehrgeiz zeigte, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Fahrenheit 451 - Bernard Herrmann(Kritik)2007 wagte das Trio William Stromberg, John Morgan und Anna Bonn einen Neustart mit einem Label, spezialisiert auf Neueinspielungen von klassischen Filmmusiken. Das Team war bekannt, neben dem Dirigenten Stromberg wirkten auch die Moskauer Sinfoniker mit. Als Debüt setzten sie auf zweimal Herrmann, wovon eine CD hier vorgestellt wird. Die erstmalige komplette Neueinspielung des Scores zu Francois Truffauts Adaption von "Fahrenheit 451" ist die erste Ortsbestimmung des Labels in der Filmmusikwelt. Wir klären, wie erfolgreich sie mit dem Projekt waren und welcher Stellenwert der Musik beizumessen ist. Viel Spaß beim Lesen! |
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Far From Heaven - Elmer Bernstein(Kritik)Fünfzig Jahre nach seinen ersten großen Musiken in der Traumfabrik komponierte der über 80-jährige Elmer Bernstein im Jahr 2002 seine letzte Musik. "Far From Heaven" ist ein Film, der in der Zeit spielt in der sein Erfolg begann. Die gefühlvoll-melancholische Geschichte lässt ihn aber anknüpfen an ein späteres Highlight: "Wer die Nachtigall Stört". Ob sich der Score als Erinnerungsstück lohnt und wie er abseits davon zu bewerten ist, erfahren Sie in unserer Kritik. |
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Final Fantasy - Elliot Goldenthal(Kritik)Computerspiele wurden schon öfter als Verfilmungen auf die Leinwand gebracht. In den seltensten Fällen wurde daraus auch ein guter Film. Die japanische Rollenspielreihe „Final Fantasy“, die weltweit enorm erfolgreich ist, enthielt schon in den Spielen jede Menge Video-Sequenzen zum Zugucken – der Schritt zum Film war da eigentlich naheliegend. Überraschend wurde Elliot Goldenthal für die Vertonung engagiert. |
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Finding Neverland - Jan A.P. Kaczmarek(Kritik)Jan A.P. Kaczmarek kam nicht um die Traditionen der Acadamy Of Motion Picture Arts and Sciences herum. Eine melancholisch-emotionale Musik von einem europäischen Film, der sonst leer ausgehen würde. Jedes einzelne war schon fast ein Pflicht-Kriterium und so wurde „Finding Neverland“ mit dem Oscar ausgezeichnet. Doch was bleibt abseits davon? Lohnenswertes, befindet unsere Kritik. |
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Flight Of The Phoenix - Marco Beltrami(Kritik)Marco Beltrami profiliert sich in den letzten Jahren erfolgreich in verschiedenen Genres. Nach den anfänglichen Abonnement-Aufträgen für Horror-Filme hat er mittlerweile auch Science-Fiction, Drama und Western in seiner Biographie. Da passt das ethnisch-dramatische Experiment „Flight Of The Phoenix“ gerade richtig. Lesen Sie, warum der Amerikaner auch hier eine gute Figur macht. |
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Fracture - Jeff & Mychael Danna(Kritik)Nach Jahren ist Anthony Hopkins wieder als Mörder im Kino. In „Fracture“ („Das perfekte Verbrechen“) fasziniert er einmal mehr mit seinem feinsinnigen Spiel und sorgt für gute Unterhaltung. Musikalisch begleitet wurde er von Jeff und Mychael Danna, normalerweise ein Garant für Hintersinniges und Faszinierendes. Zu diesem Thriller reichen die beiden Kanadier aber leider nur durchschnittliche Kost. Lesen Sie mehr. |
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Frágiles - Roque Baños(Kritik)Der Name Roque Baños ist vielen deutschen Filmmusikfans ein Begriff, doch einen wirklichen Einblick in das filmmusikalische Werk des Spaniers haben sich nur die wenigsten verschafft. Dabei ist in seinem Oevre für jeden Geschmack etwas dabei: Hier vorgestellt zum Beispiel die Musik zum Horrorfilm "Frágiles" mit Calista Flockhart in der Hauptrolle. |
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Frida - Ein Leben zwischen Leiden und Leidenschaft - Elliot Goldenthal(Special)Das Special spannt den Bogen zwischen den mannigfaltigen Lebens- und Kunstwerken, die mit dem Film "Frida" von Julie Taymor verbunden ist. Eine ausführliche Biographie der mexikanischen Künstlerin, Buchempfehlungen und eine Filmkritik geben tiefen Einblick in das Wirken von Malern, Musikern, Politikern und Künstlern im Mexiko des frühen 20. Jahrhunderts. Ausführlich besprochen wird natürlich ebenfalls der Score von Elliot Goldenthal, für den er einen Oscar gewann. Im Zusammenspiel mit seiner Ehefrau Taymor gelang Goldenthal eine lebendige, unverfälschte und doch mit künstlerischen Ambitionen ausgeführte Synthese zwischen mexikanischer Folklore und westlicher Sinfonik. Ein Erfolg auf allen Ebenen! |
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Frost/Nixon - Hans Zimmer(Kritik)Hans Zimmer mal etwas subtiler. Bei einem Film, der überwiegend aus einem Rededuell zwischen einem Talkmaster und dem ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon besteht, musste der Komponist auf den bei seinem Fans so beliebten Bombast-Sound verzichten. Ob ihm das für den Ron Howard-Film „Frost/Nixon“ gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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G.I. Joe - Alan Silvestri(Kritik)Alan Silvestri hat das neue Actionspektakel von Stephen Sommers vertont: „G.I. JOE“ präsentiert sich als modernes, auf das junge Publikum zugeschnittenes Feuerwerk, doch wie verhält es sich mit der Musik? Läuft Silvestri nach kreativen Ausfällen wie „Beowulf“ oder „Night at the Museum 2“ wieder zu Höchstform auf? |
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Gangs Of New York, The Scarlet Letter, The Journey Of Natty Gann - Elmer Bernstein(Kritik)Wieder einmal kündigte Robert Townson, Kopf des Labels Varése Sarabande, diesen Sommer das Erscheinen eines noch nie dagewesenen, historischen Releases an. Die Filmmusikgemeinde war vorgewarnt, denn solche Superlative krönen mittlerweile zu viele der Varese-CDs. Doch die CD-Box mit drei abgelehnten Musiken von Elmer Bernstein, darunter der prominente "Gangs Of New York" ließ die Erwartungen wieder steigen, denn eine solche Ballung an "rejected scores" gab es bisher auf CD nicht. Die vier CDs boten sich damit als ideales Untersuchungobjekt für Fragen nach den Gründen für das Ablehnen von Scores, nach deren Qualität und vielleicht auch deren unberechtigter Prominenz an. Sein Sie gespannt auf die Antworten! |
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Garden Of Evil / Prince Of Players - Bernard Herrmann(Kritik)Bernard Herrmann ist den meisten vor allem als Komponist vieler Hitchcock-Thriller oder der Fantasyfilme von Ray Harryhausen ein Begriff. Doch auch abseits dieser Kollaborationen hat er durchaus einiges vorzuweisen, wie die Neueinspielung seiner Musik zum eher unbekannten Western "Garden Of Evil" zeigt. Doch auch hier bleibt Herrmann seinen typischen Vertonungsmustern treu und erreichte ein ähnlich hohes Qualitätsniveau. |
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Girl With A Pearl Earring - Alexandre Desplat(Kritik)Alexandre Desplat, mittlerweile ein sehr erfolgreicher Komponist in Hollywood, aber auch in Europa, schaffte mit diesem Score seinen internationalen Durchbruch, nachdem er davor hauptsächlich kleinere europäische Filme vertonte – ob sein Durchbruch verdient war, lesen Sie in unserer Kritik |
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Great Expectations - Patrick Doyle(Kritik)„Große Erwartungen“ konnte man vor einiger Zeit noch in einen Patrick Doyle-Score haben. Die gleichnamige Verfilmung des Romans von Charles Dickens brachte der Mexikaner Alfonso Cuarón 1997 in die Kinos – mit einer Musik von Doyle. |
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Green Mansions - Bronislaw Kaper / Heitor Villa-Lobos(Kritik)
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Green Zone - John Powell(Kritik)Wenn ein Komponist und ein Filmregisseur viele Jahre zusammenarbeiten, werden daraus in der Wahrnehmung vieler Soundtrackbegeisterter meistens Paradebeispiele für gute Scores. Man erinnert sich halt meistens an die großen „Paarungen“ von Hitchcock und Herrmann, von Spielberg und John Williams oder von Burton und Elfman und hat automatisch hohe Erwartungen. Paul Greengrass und John Powell haben jetzt ihr viertes gemeinsames Projekt, „Green Zone“ vorgelegt. Ob Powells Partitur solchen Erwartungen gerecht wird, lesen Sie in unserer Rezension. |
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Grey Gardens - Rachel Portman(Kritik)Wieder ein neuer Portman in der CD- Kritik. Die Britin schrieb die Musik zum HBO- Fernsehfilm „Grey Gardens“, der die wahre Geschichte von Jacqueline Kennedys Verwandten erzählt. Ob die Oscar- Preisträgerin hier erneut auf abgetretenen Pfaden wandelt, erfahren Sie in der aktuellen CD- Kritik. |
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Hable Con Ella - Alberto Iglesias(Kritik)Lässt man den Blick nach Spanien schweifen, ist Alberto Iglesias als Filmkomponist die erste Anlaufstelle. Durch seine Zusammenarbeit mit Pedro Almodovar dürfte Iglesias der bekannteste in der jungen Garde talentierter, klassisch ausgebildeter Komponisten des Landes sein. Hier vorgestellt nun seine vielleicht beste Arbeit für den Ausnahmeregisseur: die melancholisch-klassische Partitur zu "Sprich mit ihr". |
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Hancock - John Powell(Kritik)Ein weiteres Genre sucht nach den Resten der Originalität: Nachdem jede Facette von Comic-Helden schon mindestens einmal das Licht der Kinosäle erblickt hat, versucht Will Smith mit "Hancock" den Anti-Helden zu spielen. Er ist nicht heroisch, nicht edel und schon gar nicht verantwortungsvoll. Er schert sich stattdessen nicht um seine Erscheinung, seinen Alkoholkonsum und die Schäden seiner "Rettungsaktionen". Kann sich dieser kalkulierte Stilbruch bis in die Filmmusik retten? |
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Hawaii - Elmer Bernstein(Kritik)Elmer Bernstein konnte einige weltberühmte Filmmusiken in seiner Karriere komponieren, doch auch abseits von immer wieder auf CD gebrachten "Schlagern" wie "The Magnificent Seven" gibt es einiges zu entdecken. Bernstein wusste sich in den sechziger Jahren geschickt an Veränderungen im Studiosystem anzupassen und fand bis in hohes Alter immer seine Nische. In so eine Nische fällt die Musik zu "Hawaii", einer exotisch-abenteuerlichen Romanverfilmung von 1966. Lesen Sie mehr über einen Geheimtipp in Bernsteins Discographie. |
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Heat - Elliot Goldenthal(Kritik)Sinfonie der Großstadt: Eine Mischung aus Streichquartett, Orchester und E-Gitarren lässt Goldenthal die kühlen, in tiefem Blau getränkten Bilder von Michael Manns fatalistischem Cop-Drama kommentieren. |
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Heavy Metal - Elmer Bernstein(Kritik)Kontrastprogramm von Elmer Bernstein. Nach dem im Frühwerk epische Schinken und anspruchsvolle Dramen auf der Tagesordnung standen, widmete sich der Komponist in den 80er Jahren (notgedrungen) häufiger der Kömodie. Extrem war dann aber doch sein Engagement für "Heavy Metal", denn unfreiwillig komisch ist noch eine Liga tiefer als eine "ernstgemeinte Komödie" wie "Ghostbusters". Bernstein zeigte aber dennoch hohe Professionalität und nutze einige Freiräume, wie unsere Rezension zu berichten weiss. |
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Hellboy II: The Golden Army - Danny Elfman(Kritik)Die Augen bei der Pressetour für "Hellboy II: The Golden Army" waren auf den Regisseur Guillermo del Toro gerichtet. Doch die neugieren Reporter hatten weniger seinen aktuellen Film im Fokus, als sein Engagement für "The Hobbit" in den nächsten Jahren. Erste Rezensionen der Fortsetzung von "Hellboy" deuten an, dass damit dem Film ungerecht getan sein könnte. Fundiert, gehaltvoll und fantasievoll soll der Streifen sein - ob das auch für die Musik von Danny Elfman gilt, erfahren Sie hier! |
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Horton Hears A Who! - John Powell(Kritik)"Horton Hört ein Hu" heißt der neueste Film der kreativen Köpfe hinter den Animationskomödien "Ice Age" und "Robots". Ein weiterer Eintrag in einem Genre, das durch die Revolution der Computertechnik zu neuen Höhen am Box Office aufsteigt. Interessant ist dabei ein Blick auf die musikalischen Traditionen des Animationsfilms. Die Musik von John Powell zeigt eindrucksvoll, wie sich seit "Arielle die Meerjungfrau" nicht nur die Machart der Filme geändert hat, sondern auch die der Trickfilm-Scores. Lesen Sie mehr! |
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Hour Of The Gun - Jerry Goldsmith(Kritik)Im Western-Genre ist die Geschichte vom „Shootout“ am O.K. Corral zwischen Wyatt Earp und Doc Holliday auf der einen und der Clanton Gang auf der anderen Seite ein Standardthema. Selbst neuere Western wie „Tombstone“ (Score von Bruce Broughton) zeigen, dass das Thema scheinbar für die Filmemacher noch nicht komplett durchgenommen ist. Letztendlich erwies sich Goldsmith für diese „revisionistische“ Version des Westerns Western als durchaus passende Wahl, ein heroischer Westernscore, wie man ihn von Elmer Bernstein normalerweise zu Hören bekommen hätte, hätte dem Film sicher nicht gepasst. |
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House On Haunted Hill - Don Davis(Kritik)„Matrix“ im Spukhaus. Nach dem Don Davis für Produzent Joel Silver bereits bei dem bahnbrechenden Actionblockbuster hervorragende Arbeit leistete, überrascht es nicht, ihn als Komponisten bei dem Remake eines William Castle-Gruselfilms aus den 50er Jahren zu entdecken. |
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How To Train Your Dragon - John Powell(Kritik)Man kommt diese Tage kaum umhin, anlässlich einer neuen Filmmusik aus Hollywood über das Schubladendenken der dort ansässigen Produzenten zu sprechen. Dass dies selbst bei erfreulichen Musiken, wie sie die hier besprochene zu "How To Train Your Dragon" zweifelsohne darstellt, tun muss, zeigt wie tief verwurzelt das 'typcasting' in der Maschinerie der Traumfabrik mittlerweile ist. Wie das den Komponisten John Powell gleichzeitig beflügelt und hemmt, lesen Sie in unserem Artikel über den Dreamworks-Animationsfilm. |
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I Am Legend - James Newton Howard(Kritik)James Newton Howard und kein Ende: Zum Jahreswechsel 2007/2008 stürzte eine wahre Schwemme an neuen Filmmusiken des Amerikaners über die Filmmusikgemeinde herab. Da die Qualität in Howards Output dazu noch stagniert, fällt eine vernünftige Auswahl schwer. Hier nun eine Kritik zu einer der größten Produktionen aus diesem Dutzend Scores, dem Will Smith Drama "I Am Legend". Lesen Sie unsere Kritik, um einen ersten Wegweiser im Howard-Dschungel zu bekommen. |
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I Want To Be A Shellfish - Joe Hisaishi(Kritik)Hisaishi zum Zweiten – was der japanische Filmkomponist für das Remake des Nachweltkriegsdramas „I Want To Be A Shellfish“, ursprünglich aus dem Jahre 1959, sich ausgedacht hat und ob er dabei etwas asiatischer klingt als in der kürzlich besprochenen Musik zu „Ponyo On The Cliff By The Sea“ lesen Sie in dieser Rezension. |
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i, Robot - Marco Beltrami(Kritik)Dass die Arbeiten von Filmkomponisten abgelehnt werden, häuft sich in letzter Zeit immer mehr. 2004 traf es Trevor Jones bei dem Will Smith-Starvehikel „I, Robot“ – ein Ersatz wurde in Marco Beltrami gefunden, der in 3 Wochen einen Score schreiben und aufnehmen musste. Wie er sich unter diesen erschwerten Bedingungen geschlagen hat, lesen Sie hier. |
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In The Electric Mist - Marco Beltrami(Kritik)Bei Varèse Sarabande erscheint im Sommer 2009 der Score zu einem Film, der es weder in den USA noch in Europa in großem Umfang in die Lichtspielhäuser geschafft hat. Betrand Taverniers Südstaatenthriller "In The Electric Mist" lief im Wettbewerb der Berlinale, ward dann aber kaum mehr gesehen in der Kino-Welt. Da der Komponist Marco Beltrami heißt, hat Varèse den Score dennoch veröffentlicht - limitiert auf 1000 Exemplare, wobei die Musik nach dem Ausverkauf als Download weiter erhältlich ist. Das lohnt sich, wie unsere Kritik zeigt. |
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Indiana Jones and The Kingdom Of The Crystal Skull - John Williams(Kritik)Ein Hut, eine Peitsche und einen Marsch. Mehr braucht es nicht, um Indiana Jones nach fast 20 Jahren aus der Versenkung zurück zu holen. Das dachten sich wohl Steven Spielberg und George Lucas, doch der zähe Produktionsprozess und das Ringen um das Drehbuch bewiesen das Gegenteil. Nun ist es vollbracht und "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" erblickt das Licht der Welt. Eine sichere Bank war dabei John Williams, der wieder mit der Musik betraut war. Lesen Sie mehr über die Erwartungen an eine neue Indy-Musik und ob sie erfüllt wurden. |
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Indiana Jones and The Last Crusade - John Williams(Kritik)Fünf Jahre hat es nach dem Erfolg von "Indiana Jones and The Temple Of Doom" gedauert, bis der bis dato letzte Teil in die Kinos kam. 1989 erschien mit "Indiana Jones and The Last Crusade" der letzte Teil der Reihe, die das Kino der achtziger Jahre geprägt hat - und ein mehr als respektabler Film. Variety schrieb zu dem durch die Einführung von Indys Vater ungemein ironisch-lakonischem Film, dass George Lucas und Steven Spielberg noch lange stolz darauf zurückblicken können. Für den Komponisten John Williams gilt dies für alle drei Teile. Lesen Sie hier, was das besondere am dritten Teil ist. |
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Indiana Jones and The Temple Of Doom - John Williams(Kritik)Die Rolle des Archäologen „Indiana“ Jones machte Harrison Ford endgültig zum Megastar. Der Erfolg war so groß, dass eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit war. 1984 kam „Indiana Jones and the Temple of Doom“ in die Kinos, mit hinter der Kamera ziemlich unveränderten Personal. Regie führte wieder Steven Spielberg, George Lucas produzierte – und die Musik war natürlich wieder von John Williams. |
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Indiana Jones: The Soundtrack Collection - John Williams(Special)Jahrzehnte haben Fans auf erweiterte Fassungen von John Williams' Musiken zu den "Indiana Jones" Filmen gewartet. Besonders der zweite Teil "Temple Of Doom" gehörte zu jenen heiligen Gralen, für die manche Begeisterte das letzte Hemd gegeben hätten. Nun ist sie da, die Box mit erweiterten Fassungen der drei Teile sowie dem originalen Soundtrack von Teil 4 und einer Bonusdisc mit weiterem Musikmaterial und Interviews. War es das lange Warten wert? |
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Inkheart - Javier Navarrete(Kritik)Auch aus Deutschland kommt im Windschatten der Harry-Potter-Erfolgswelle ein Projekt nach dem anderen, das in dem merkwürdigen Kombinationsgenre Kinderfilm/Fantasy angesiedelt ist. Dass ein Film für die Jungen kaum mehr ohne Magie, Fabelwesen oder erfundene Parallelwelten auskommt, ist somit kaum Otfried Preußler oder Cornelia Funke anzulasten. Vielmehr entsprichen die Verfilmungen von "Krabat" und "Tintenherz" dem gut verkäuflichen Zeitgeist. Lesen Sie mehr darüber, ob "Inkheart"-Komponist Navarrete auch diesem verfallen ist. |
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Ivanhoe - Miklos Rozsa(Kritik)Miklos Rozsa gilt als einer der Spezialisten für historische Stoffe. So ist es auch kein Wunder dass der hier vorgestellte Score zu „Ivanhoe“ in diese Kerbe schlägt, und dass er dies auf Rozsa typische Art und Weise exzellent tut, steht ebenfalls außer Frage. Lesen Sie mehr über eine der zugänglichsten Musiken des Golden Age. |
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Joe Versus The Volcano - Georges Delerue(Kritik)Der obskure Film „Joe Versus The Volcano“ vereinte 1990 Tom Hanks und Meg Ryan zum ersten Mal auf der Leinwand. Für die Musik war der Franzose Georges Delerue verantwortlich, der zu diesem Zeitpunkt bereits über zehn Jahre in den Vereinigten Staaten lebte. Wie hat er die Mischung aus Romanze und Abenteuer in Musik ausgedrückt? |
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Julie et Julia - Alexandre Desplat(Kritik)Alexandre Desplat schrieb die Musik zu “Julie und Julia” und damit erneut für einen typischen Frauenfilm. Ob sich der gebürtige Franzose gegenüber seinen letzten Filmmusiken aus dem Jahr 2009 wie "Et Après", "Coco Avant Chanel" und "Chéri", die eher im Autopilotmodus enstanden, gebessert hat, lesen Sie in der CD-Kritik. |
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King Kong - James Newton Howard(Kritik)Peter Jackson, der zusammen mit Howard Shore die "Herr der Ringe" Trilogie gestemmt hatte, legt sofort mit einer weiteren Großproduktion nach. Nach der Vorlage des Original-Klassiker "Kong Kong" inszenierte er die epische Affengeschichte mit exorbitantem Produktionswert. Pikanterweise trennte er sich kurz vor Abschluss der Postproduktion von Howard Shore, den James Newton Howard mit einem Zeitbudget von 6 Wochen für Komposition und Aufnahme ersetzte. Stilistisch erwartet einen nichts James Newton Howard-Untypisches. „King Kong“ ist insgesamt auf einem kompositorischen ordentlichen Niveau routiniert geschrieben worden und das ist für die gebotene Eile beachtlich. |
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Knowing - Marco Beltrami(Kritik)Marco Beltrami stand bereits mehrmals in seiner Karriere kurz vor dem absoluten Durchbruch. Nach seiner letzten (in Prestige der Filme gemessenen) Hochphase unterlegte er "Hellboy" und "Terminator III", seitdem stehen aber wieder kleine und feine Filme auf dem Programm. Gerade als er mit "Max Payne" und "Mesrine" wieder in Genreschienen abzurutschen drohte, kreuzt Alex Proyas mit "Knowing" seinen Weg. Der Film erntete miese Kritiken, schaffte es aber in den USA auf Platz 1 der Charts. Wie nutzt Beltrami diese Aufmerksamkeit? |
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Krull - James Horner(Kritik)Wir schreiben das Jahr 1983. Die Kinos in aller Welt stehen im Zeichen großer Kinosinfonik, die John Williams wieder salonfähig gemacht hat. Der vorerst letzte Teil der "Star Wars" Reihe, "Indiana Jones" und "E.T." - all diese Filme machten einem Jungkomponisten den Start in Hollywood leichter. James Roy Horner, geboren in Los Angeles, ließ ein Jahr zuvor mit "Star Trek II" in großem Stile aufhorchen und setzte 1983 mit "Krull" einen weiteren pompösen Score vor. Lesen Sie mehr über eine der vielleicht besten Arbeiten seiner Karriere. |
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La Leggenda Del Pianista Sull’Oceano - Ennio Morricone(Kritik)Morricone hat seinen Oscar! Dies könnte man nach jahrelanger Nichtbeachtung als Erfolg werten, denn sein Ehrenoscar 2006 verschaffte ihm die Würdigung, die seine Musiken durchaus schon mehrfach verdient hatten. Nominiert war er zuletzt für „Malena“, die hier vorgestellte Musik zu „Die Legende vom Ozeanpianisten“ dürfte Liebhabern dieser Musik durchaus ebenfalls gefallen. |
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La Mujer Del Anarquista - Zacarías M. De La Riva(Kritik)Der Komponist Zacarías M. De La Riva ist in Deutschland ein noch weitaus unbeschriebeneres Blatt als seine Kollegen Iglesias, Banos oder Navarrete. Trotzdem erscheint die neueste Musik zu dem Film "Die Frau des Anarchisten" bei Colosseum hierzulande. Lesen Sie mehr darüber, wie auch De La Riva die Wurzeln einer klassischen Ausbildung in Spanien erkennen lässt, das Soundtrack-Album aber trotzdem keine befriedigende Angelegenheit ist. |
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Land Of The Lost - Michael Giacchino(Kritik)Vierter Score, viertes Glück? Für viele Filmmusikfans durchkreuzte bereits die erste Veröffentlichung von Michael Giacchino im Jahr 2009 diese Rechnung. Auch wenn es filmmusikalisch kein Reinfall ist, enttäuschte "Star Trek" viele jener Anhänger, die Giacchino zu einer Leistung vergleichbar mit James Horner oder Jerry Goldsmith fähig hielten. Nun kommt mit "Land of The Lost" der vierte Score in die CD-Geschäfte. Schafft er einen versöhnlichen Abschluss oder einen finalen Misston der arbeitsreichen Zeit für Giacchino? |
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Largo Winch - Alexandre Desplat(Kritik)Abenteuerkino auf Französisch: "Largo Winch", mit 25 Millionen Euro Produktionskosten die bisher teuerste Filmproduktion Frankreichs, bot Alexandre Desplat Gelegenheit neben seinen typischen filigran-subtilen Stilmitteln auch mal wieder seine großorchestralen Muskeln spielen zu lassen. Wie ihm das gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Live Free Or Die Hard - Marco Beltrami(Kritik)Die Rückkehr des 80er Jahre Actionkinos – weniger Computereffekte, dafür aber ordentlich einen auf die Rübe verspricht „Die Hard 4.0 (Originaltitel: „Live Free or Die Hard“). Wie Marco Beltrami dieses Actionfeuerwerk als Nachfolger von Michael Kamen anging, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Lost - Michael Giacchino(Kritik)Michael Giacchino hat nach einigen (durchaus bemerkenswerten) Scores für Computerspiele seine ersten Filmerfahrungen im Serienbereich gesammelt. „Alias“, eine Actionthriller-Serie über eine Spionin von J.J. Abrams war Giacchinos Einstieg in den vorläufigen Ausstieg aus der Softwareindustrie. Er vertonte auch Abrams’ neuesten Serienhit „Lost“ über eine Gruppe von Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, die auf einer mysteriösen Insel stranden und dort festsitzen. „Lost“ zu hören bereitet viel Freude. Die Musik pendelt zwischen (zumindest fürs Fernsehen) innovativen Passagen, bei denen endlich mal wieder ohne Synthesizer ungewöhnliche Klangeffekte erzeugt werden und emotional sehr ergreifenden Passagen. |
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Lost: Season 3 - Michael Giacchino(Kritik)Musik für die einsame Insel, Teil III. Trotz Oscarnominierungen und stetig steigender Reputation lässt es sich Michael Giacchino nicht nehmen, für die Mystery-Serie seines Freundes JJ Abrams die Musik zu komponieren. Zur dritten Staffel von „Lost“ spendierte Varèse Sarabande sogar diesmal eine Doppel-CD. |
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Lucky Luke - Bruno Coulais(Kritik)Zweimal war ein Film mit Musik von Bruno Coulais im Jahr 2010 für einen Oscar nominiert, die Animationsfilme "Coraline" und "Secret Of Kells" konnten jedoch beide nicht gegen den übermächtigen "Up" von Pixar gewinnen. Dennoch ist dies ein großer Erfolg für den Franzosen, denn "Coraline" war sein erster Score, den er für eine amerikanische Produktion schrieb. Seinen Arbeitsmittelpunkt sieht er dennoch auch in Zukunft in Europa. Passend dazu unsere Rezension zur Comicfilmadaption "Lucky Luke". |
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Lust, Caution - Alexandre Desplat(Kritik)Alexandre Desplat ist der Mann der Stunde. Neben großen Blockbuster-Filmen à la „Golden Compass“ hat der französische Komponist vor allem in der Vertonung von anspruchsvolleren Filmdramen einen exzellenten Ruf. Für „The Queen“ gabs eine Oscar-Nominierung und vor ein paar Wochen den europäischen Filmpreis. |
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Matchstick Men - Hans Zimmer(Kritik)Hop oder Top – diese Frage stellt man sich bei einer Musik von Hans Zimmer häufig. War es seit der Jahrtausendwende häufiger Flop, so muss man für die Tops etwas abseitiger schauen und sich zum Beispiel an diese charmante Komödienmusik erinnern. „Matchstick Men“ zeigt Zimmer kreativ und überzeugend. |
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Matrix: The Deluxe Edition - Don Davis(Kritik)Parallel zum Kinostart des Films "The Matrix" wurden zwei Alben mit Musik veröffentlicht. Eins enthielt eine Reihe von Crossover- und Metalsongs, die von den wenigen im Film vorkommenen Titeln von Rage Against Machine oder Propellerhead inspiriert waren. Dazu veröffentlichte Varèse Sarabande knapp 30 Minuten des Scores von Don Davis - wegen hoher Reuse-fees war damals nicht mehr möglich. Neun Jahre später konnte das Townson-Label eine limitierte Club-Veröffentlichung mit der nahezu vollständigen Musik realisieren. Ein mehr als lohnenswerter Beitrag zur jüngeren Filmmusikgeschichte, wie unsere Rezension zeigt. |
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Memoirs Of A Geisha - John Williams(Kritik)John Williams war schon immer ein Spezialist, seinen sinfonischen Apparat einer ethnischen oder regionalen Gegebenheit anzupassen. Fernab von Weltmusikclichés schuf er schon viele künstlerisch wertvolle Synthesen mit seiner Sinfonik. "Memoirs Of A Geisha" kam ihm dort gerade recht - und das Ergebnis ist beeindruckend. Die Qualität der ethnischen Elemente und wie er sie mit traditionell europäischen Klangmustern verwob, ist erste Sahne. Itzhak Perlman und Yo Yo Ma veredeln diesen eleganten Cocktail. |
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Michael Collins - Elliot Goldenthal(Kritik)Elliot Goldenthal gilt vielfach als sperrig und wenig zugänglich. Bekannt wurde er mit Musiken zu Horrorfilmen wie "Alien" oder "Pet Cemetary". Doch viele seiner besten Musiken erweitern die Palette des tonal spielenden sinfonischen Apparates nur behutsam, so auch die vergleichsweise konventionelle Musik zu "Michael Collins". Wie der New Yorker aber für den Film von Neil Jordan um den irischen Freiheitskämpfer trotzdem eine Meisterleistung ablieferte, lesen Sie hier. |
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Munich - John Williams(Kritik)Vier Musiken in einem halben Jahr, für John Williams Fans wurde dieser Traum in der zweiten Jahreshälfte 2005 war. Neben den Sci-Fi-Filmen „Episode III“ und „War Of The Worlds“ gab der Meister die Dramen „Memoirs Of A Geisha“ und „Munich“ zu Gehör. Letzterer entstand kurz vor dem Ende der Frist für den Oscar – ob Williams sich damit eine Trophäe verdient hätte, klärt unsere Kritik. |
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Mutiny On The Bounty - Bronislaw Kaper(Kritik)Die Geschichte der Produktion dieses CD-Sets ist eine wahre Freude für den Filmmusikenthusiasten. Eine klassische, große und breite Abenteuerpartitur von einem der profiliertesten Komponisten des Golden Age, eine jahrelange Suche auf dem CD-Markt nach einer halbwegs ansprechenden CD-Version und dann diese Veröffentlichung. Über 3 CDs erstreckt sich der komplette Score von Bronislaw Kaper, eine alternative Version und eine Menge ungenutzter Tracks. Als Kaufgrund kommt jedoch hinzu, dass „Mutiny on the Bounty“ höchstwahrscheinlich Kapers Opus Magnum darstellt und außerordentliche Qualität aufweist. |
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Nanny McPhee - Patrick Doyle(Kritik)"Nanny McPhee" ist eine Kinderbuchadaption, die die langjährige Bekannte Doyles Emma Thompson für das Kino adaptierte. Patrick Doyle, der schon früh in die Produktion eingebunden war, zeigte sich begeistert über die musikalischen Möglichkeiten die sowohl die fantastischen als auch die romantisch-komischen Momente der Geschichte boten. So können wir hier wunderbar hören, wie er sich von seinem eigenen Personalstil etwas entfernte und den musikalischen Kleinigkeiten großen Raum einräumte. |
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Oceans - Bruno Coulais(Kritik)Quo vadis Bruno Coulais? Wohin geht die Reise nach dem erfolgreichen Schritt nach Amerika mit "Coraline"? Wenn es nach dem Komponisten selber geht, dann auf gleichem Wege wie bisher. Unabhängig, wählerisch und immer auf der Suche nach neuen Spielwiesen zum Experimentieren will sich Coulais nicht an sich bietende Möglichkeiten in den USA binden. So kehrte er umgehend nach Frankreich zurück und vertonte den neuesten Dokumentarfilm von Jaques Perrin - und schob damit sich öffnende Schubladen zu, bevor er darin landen konnte. |
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Paycheck - John Powell(Kritik)Bourne anderthalb? Der nach der „Bourne Identity“ entstandene John Powell-Score zu John Woos mißratener Philip K. Dick-Adaption „Paycheck“ hat die typischen Charakteristika so manches powell’schen Actionscores. Ob sich deshalb eine Anschaffung lohnt, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Peter Pan - James Newton Howard(Kritik)Die Verfilmung des Peter Pan Stoffes aus dem Jahre 2004 markierte das vorläufige Ende von James Newton Howards ansprechender Kinderfilmphase von „Dinosaur“ und Konsorten. Für diese Filme konnte er mit einer melodisch und klanglich eindrucksvollen Sinfonik punkten – ob das auch für „Peter Pan“ zutrifft, ist hier nachzulesen. |
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Planet Of The Apes - Danny Elfman(Kritik)Wenn man vor der Aufgabe steht, Musik zu einem Remake zu schreiben, bei dessen Vorlage die Musik ein Meilenstein der Filmgeschichte war, könnte einem wahrscheinlich Angst und bange werden. Danny Elfman versucht dabei erfreulicherweise nicht, Jerry Goldsmiths legendäre „Planet of the Apes“-Partitur zu klonen, sondern besinnt sich auf seine Wurzeln in der Popmusik und schafft damit etwas sehr Eigenständiges. |
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Ponyo On The Cliff By The Sea - Joe Hisaishi(Kritik)Sinfonik aus Japan - da erwartet der Unvoreingenommene klangliche Exotik. Doch im Falle Joe Hisaishis ist das weit gefehlt. In seinen bekanntesten Werken für die Zeichentrickfilme Hayao Miyazakis war er "westlicher" als es überhaupt möglich schien. Klassische, teilweise gar klassizistische Sinfonik mit Hang zu Harmonie und Melodie. Auch für "Ponyo On The Cliff By The Sea", der Meerjungfrau-Version von Miyazaki bleibt Hisaishi diesem Stil treu. Ob das weiterhin hörenswert ist, lesen Sie in unserer Kritik |
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Powaqqatsi - Philip Glass(Kritik)Das Thema von „Powaqqatsi“ ist die Globalisierung, der Kampf der dritten Welt, nicht den Anschluß an die Industrienationen völlig zu verlieren. Das Hopi-Wort „powaq“ wird im Booklet der CD übersetzt als „an entity or a way of life, that consumes the life forces of other being in order to further its own life”, was man durchaus als Anspielung auf den Raubtier-Kapitalismus sehen kann. Der Film besucht verschiedene Dritte-Welt-, Entwicklungs- und Industrienationen und zeigt, wie in den jeweiligen Ländern gearbeitet wird, was Glass auch in seiner Komposition aufgreift. Er arbeitet World-Music-Elemente in seinen Score ein, der dadurch eine ganzes Stück abwechslungsreicher wird als die meisten Arbeiten von ihm. |
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Quantum Of Solace - David Arnold(Kritik)Der neue Bond „Quantum of Solace“ ist da. Es ist der mittlerweile zweite Streifen mit Daniel Craig und der fünfte mit einer Musik von David Arnold. Ob nach den zuletzt eher routiniert als inspiriert wirkenden Bond-Scores nun ein Quantum mehr an Kreativität mit im Spiel ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Raiders Of The Lost Ark - John Williams(Kritik)Vor nun fast 30 Jahren hoben George Lucas, Steven Spielberg und Lawrence Kasdan einen der einflussreichsten Titelhelden der Filmgeschichte aus der Taufe: Indiana Jones, der Hasardeur und Archäologe, prägte mit den drei erfogreichen Teilen das Kino der achtziger Jahre. Doch auch Komponist John Williams gelang mit dem "Raiders March" der Eintritt in den musikalischen Sprachschatz einer ganzen Generation. Lesen Sie in unserer Kritik, wie genau der Mythos Indiana Jones auf dem Pferd und dem Notenpapier begann. |
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Ratatouille - Michael Giacchino(Kritik)Mit Michael Giacchino ging es nach seinem wunderbaren Debüt "The Incredibles" auf und ab in der Filmmusikwelt. Spannende Musiken wie die "Lost"-Serie folgten, aber ebenso generisches Mittelmaß wie zuletzt für "Mission: Impossible III". Jetzt nun unterlegt er seinen zweiten Pixar-Film: "Ratatouille". Lesen Sie hier, wie er Skeptiker lügen straft und mit einer fulminanten Musik beweist, dass er kein One-Hit-Wonder war. |
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Rebecca - Franz Waxman(Kritik)Die Hollywood-Karriere von Franz Waxman begann Mitte der 30er Jahre, nur wenige Jahre später konnte er sich als einer der größten Vertreter seiner Zunft bezeichnen. Alfred Hitchcock sicherte sich 1940 für sein Debüt in Amerika die Dienste des vielseitigen Deutschen und was damit auf der sicheren Bank. „Rebecca“ zeigt den Romantiker Waxman. |
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Requiem For A Dream - Clint Mansell(Kritik)Wie klingt ein Requiem für einen Traum, wenn ein Electronica-Künstler das berühmteste Streichquartett für Gegenwartsmusik in sein Studio bestellt? Unsere Rezension gibt Antwort. |
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Revolutionary Road - Thomas Newman(Kritik)Jedes Jahr kurz vor den Oscars ist die Zeit der Spekulanten in Hollywood. Hop oder Top für einen Film, so lautet das Geschäft. Wer häufig nominiert wird, kann sein Filmplakat mit einer imposanten Reihe goldener Statuetten schmücken, wer leer ausgeht hat Pech gehabt. Überraschenderweise leer ausgegangen ist 2009 das Drama "Revolutionary Road". Die Vivisektion einer Ehe ist eigentlich ureigenster Auszeichnungstoff. Lesen Sie mehr über den Film und die Musik von Thomas Newman. |
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Rhythm Is It! - Karim Sebastian Elias(Kritik)Das von Sir Simon Rattle angestoßene Projekt versammelte 250 Berliner Schüler aus sämtlichen sozialen Schichten und allen nur denkbaren Herkunftsländern, die zusammen mit dem Tanzpädagogen Royston Maldoom an einer Choreographie zu Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ arbeiteten und dafür zum Teil erst mal innere Widerstände und auch ein bisschen ihre Bequemlichkeit überwinden mussten, um dann aber voller Elan hart an ihrem Ziel zu arbeiten. Der Newcomer Elias verkauft sich nicht schlecht hier, seine Musik ist klangschön und handwerklich auf einem ordentlichen Niveau gearbeitet. |
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Ride With The Devil - Mychael Danna(Kritik)Der us-amerikanische Bürgerkrieg wurde vor einigen Jahren von mehreren Filmen thematisiert, darunter neben „Could Mountain“ von Anthony Minghella auch das kleine Drama „Ride With The Devil“ von Ang Lee. Wie eine Musik abseits der Stilismen von „Gone With The Wind“ trotzdem wie die Faust auf’s Auge passen kann, beweist Mychael Danna. |
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Rome - Jeff Beal(Kritik)Für die HBO-Serie "Rome" wagt sich der gestandene TV-Komponist Jeff Beal an eine erneute Vertonung eines antiken Stoffes. Kaum ein Sujet ist stärker Zielscheibe hitziger Debatten über eine historisierende Kompositionsweise, ist doch über geschriebene Musik aus der Zeit der Römer und Griechen nichts bekannt. Lesen Sie in einem Kritik-Interview-Artikel, wie sich Beal der Herausforderung stellte. |
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Room 1408 - Gabriel Yared(Kritik)Mit seiner abgelehten Musik zu "Troja" hat Gabriel Yared gezeigt, dass er weit mehr in der Lage ist zu komponieren als die ewigen Epigonen von "The English Patient", für den die Filmmusikwelt ihn kennt. Nun hat er seinen ersten Horrorfilm unterlegt, kann er diesem seinen Stempel aufdrücken? Lesen Sie mehr. |
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Rosewood - John Williams(Kritik)Der Film „Rosewood“ aus dem Jahr 1997 ist eine der kleineren Produktionen, die Williams in den Neunziger Jahren musikalisch betreute. Und wie in den letzten Jahren, als sein Talent bei uninspirierten Megaproduktionen schlechter aufgehoben schien als bei den intimeren Filmen, bietet der Meister auch hier eine tiefgehende Arbeit und zeigt, dass er den subtilen Ton treffen kann. |
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Runaway Jury - Christopher Young(Kritik)Musik vor Gericht. Wie Christopher Youngs Ausflug ins Genre der Justizthriller zur Grisham-Verfilmung „Runaway Jury“ (dt. „Das Urteil“) ausgefallen ist, lesen Sie in unserer Rezension. |
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Rush Hour 3 - Lalo Schifrin(Kritik)Hollywoods Sequelmanie geht weiter. Neben Spider-Man 3, Fluch der Karibik 3, Bourne Ultimatum und Konsorten ging dieses Jahr auch „Rush Hour“, ein Cop-Buddy-Movie mit Jackie Chan und der Nervensäge Chris Tucker in die dritte Runde. Wie immer dabei: Altmeister Lalo Schifrin. |
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She - Max Steiner(Kritik)Max Steiners "She" ist die mittlerweile dritte Produktion von John Morgan, William Stromberg und Anna Bonn für ihr neues Label Tribute Film Classics. Nach zwei sicheren Verkaufsschlagern (was die Qualität nicht schmälern soll) nehmen sie sich gemäß ihrer alten Tradition einer kleinen skurilen Perle an. Der Film aus dem Jahre 1935 ist kaum noch bekannt, doch hier zeigt sich wie eine über 70-jährige Musik klingen kann. Lesen Sie mehr! |
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Sherlock Holmes - Hans Zimmer(Kritik)Musik vom Fließband. Diesen Vorwurf muss sich Hans Zimmer schon seit vielen Jahren anhören, da er meistens mit großen Team, und etlichen „additional composers“ seine Werke zusammenbaut, und diese oftmals sehr ähnlich klingen. Dass er trotz dieser Arbeitsweise doch gelegentlich zu überraschen weiß, zeigt sein Score zu Sherlock Holmes. Warum, lesen sie in unserer Kritik. |
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Shrek The Third - Harry Gregson-Williams(Kritik)Es steht mal wieder ein dritter Teil ins Haus: Die Shrek-Reihe bekommt dieser Tage mit seinem vorerst letzten Akt in die Kinos und mit an Bord ist wieder Komponist Harry Gregson-Williams. Nach dem musikalischen Aufguss zu Teil 2 konnte man gespannt sein, ob der Komponist hier etwas Neues wagt oder Altbewährtem vertraut – mit einem überraschenden Ausgang. Lesen Sie mehr! |
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Sky Captain And The World Of Tomorrow - Edward Shearmur(Kritik)Die Vertonung des Sciencie-Fiktion-Films aus dem Jahr 2004 ist das bisher größte Projekt des jungen Komponisten Edward Shearmur, der zuvor mit Musiken zu "Jakob der Lügner" (1999), "The Count Of Monte Christo" (2002), "Reign Of Fire" und "Johnny English" (beide 2003) von sich reden machte. Sein "Sky Captain" knüpft stilistisch stark an Vorbilder von John Williams wie "Superman" oder den "Star Wars" Musiken an. Durch diese prägende stilistische Grundlage ist auch eine Nähe zu den Musiken James Horners ("Star Trek 2" oder "The Rocketeer"). Doch erweckt "Sky Captain" bei weitem nicht den Eindruck einer bloßen Stilkopie der genannten Vorbilder, Shearmur weiß mit einer ausgefeilten Orchestration, markanten Themen und einem kleinen Augenzwinkern eine gelungene Hommage an die Superhelden-Musiken der Vergangenheit zum Leben zu erwecken. |
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Snow Falling On Cedars - James Newton Howard(Kritik)Sucht man nach den besten Arbeiten von James Newton Howard, muss man inzwischen leider einige Jahre zurück gehen. Neben seinen ausdrucksstarken Scores für Trick- und Kinderfilme komponierte er auch sein bisher reifstes Werk schon vor fast zehn Jahren. "Snow Falling On Cedars" ist eine feinsinnige Literaturverfilmung um persönliche und soziale Konflikte in einer unterschwellig japanisch-feindlichen Westküste der USA in den fünfziger Jahren. Howards einfühlsame und komplexe Musik ist dabei der Aufmerksamkeit wert. |
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Something Wild - Aaron Copland(Kritik)Vor einigen Jahren erschien bei Varese Sarabande die Filmmusik zu "Something Wild" von Aaron Copland auf CD. Dies ist allein vom diskographischn Standpunkt eine großartige Sache, denn es ist neben der Telarc-CD zu "The City" (1939) die einzige CD-Veröffentlichung von Coplands Filmmusikschaffen - sonst sind nur Sampler und LPs zu bekommen. Doch auch musikalisch lohnt es sich, die düstere Großstadtmelange aus klassischer Moderne und Jazz bietet einen hörenswerten Kontrast zur copland'schen "Americana". |
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Soul Of The Ultimate Nation - Howard Shore(Kritik)Dass sich gestandene Filmkomponisten im Genre des Computerspiels versuchen, ist keine neue Tatsache. Zu dem illustren Kreis der prominenten Komponisten für Computerspiele darf sich nun neben Danny Elfman auch Howard Shore zählen, der jüngst für "Soul Of The Ultimate Nation" einen großsinfonischen Score schrieb. Mitten auf der Hype-Welle vom "Herr der Ringe" wurde eine ähnlich gelagerte Musik von ihm gefordert - eine bloße Retorte oder eine kleine Entdeckung? |
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Soylent Green / Demon Seed - Fred Myrow / Jerry Fielding(Kritik)
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Spanglish - Hans Zimmer(Kritik)Für "Spanglish" stellte Zimmer ein erprobtes Ensemble zusammen, zu dem neben dem kleinen Orchester ein Klavier, Gitarren, Schlagzeug, Solisten und - sehr wenig - der Synthesizer gehört. Der Ton bleibt verhalten, zuweilen verspielt, aber mit weniger Hang zum Mickey Mousing als "Matchstick Men". Betont werden vor allem die Streicher, hinzu kommen recht schöne Soli von Cello und Violine, immer im Wechsel mit Klavier und Gitarre. Die Streicher wechseln oft in ein reizvolles Pizzicato, was zusammen mit der Gitarre etwas Leben in die Partitur bringt. "No Left" lässt sogar schwungvoll die 'spanischen' Percussions wirbeln. Nett! |
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Speed Racer - Michael Giacchino(Kritik)Mit den Erfolgen steigen die Ansprüche. So oder ähnlich erlebt es gerade der Amerikaner Michael Giacchino, der nach einigen hochkarätigen und ebenso vielen erfolgreichen Film- und Fernsehvertonungen als heißes Eisen in Hollywood gilt. Dies dachten sich auch Larry und Andy Wachowski, die den Newcomer als Komponisten für ihre quietschbunte CGI-Action "Speed Racer" engagierten. Ob Giacchino den Ansprüchen gerecht wird, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Sphere - Elliot Goldenthal(Kritik)Für die Vertonung des Tiefseethrillers "Sphere" engagierte Barry Levinson, der keinen festen Stammkomponisten hat, Elliot Goldenthal, der eine gute Wahl war, um die Bedrohung der Protagonisten musikalisch gut einzufangen. Konzeptionell bewegt er sich dabei nahe an der „Alien3“-Musik, ohne dabei eine blosse Stilkopie abzuliefern. Aber die Art, wie er tiefe und befremdliche Synthesizer-Klänge einsetzt, lässt sich in seinem Frühwerk, das ihn zum Durchbruch verholfen hat, auch wiederfinden. |
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Spider-Man 2 - Danny Elfman(Kritik)Filmisch hatte die Idee der Comic-Verfilmung „Spider-Man“ schon mit Teil Eins seine konzeptionelle Sättigung erreicht, musikalisch lässt sich das deutlich wohlwollender auf Teil Zwei ausweiten. Bevor Christopher Young ihn für den dritten Film ersetzt, zeigte Danny Elfman nämlich noch einmal, warum er der geeignete Komponist war, das „Spider-Man“ Universum zu vertonen. |
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Standard Operating Procedure - Danny Elfman(Kritik)Mit seinem letzten Score zu „The Kingdom“ enttäuschte Danny Elfman. Dokumentarfilmer Errol Morris engagierte ihn ungeachtet dessen für seinen Film“Standard Operating Procedure“ über den Folterskandal von Abu Ghraib. Was Elfman sich für den Filmemacher, der sonst seit Jahren auf die Musik von Philip Glass gesetzt hat, für den Film hat einfallen lassen, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Star Trek - Michael Giacchino(Kritik)Michael Giacchinos Karriere entwickelt sich rasant. Nach den künstlerischen Erfolgen seiner quirligen Animationscores und den vielversprechenden Ansätzen für "Lost" wächst Giacchino mit seinem Regiefreund J.J. Abrams in die High-Budget-Liga hinein. Gemeinsam meistern sie den Neubeginn von "Star Trek" - mit enormen Materialaufwand, nie gesehenen Effekten und dem mit weitem Abstand bisher besten Einspielergebnis aller Trek-Streifen. Ob Giacchino seine hohe musikalische Qualität auch für diesen Film halten kann, klärt unsere Kritik. |
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Star Trek V: The Final Frontier - Jerry Goldsmith(Kritik)Jerry Goldsmith war bekannt dafür, auch für sehr schlechte Filme sehr inspirierte Musik abzuliefern. Gute Voraussetzungen also für die Vertonung des fünften Star Trek-Films „The Final Frontier“, der allgemein als der schlechteste Film der mittlerweile 11-teiligen Reihe angesehen wird. Wie ihm das gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Star Trek: First Contact - Jerry Goldsmith(Kritik)Die Star-Trek-Reihe feiert 2009 mit dem Neustart von J.J. Abrams eine der unzähligen Wiedergeburten innerhalb seiner Kino-Historie. Innerhalb der 10 vorangegangenen Streifen gab es Tief- und Höhepunkte, eine neue Crew und mehrfach eine Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe. Zweimal konnte Jerry Goldsmith beispielsweise sein "Star Trek: The Motion Picture" fortsetzen, nachdem dazwischen andere musikalisch tätig waren. Das zweite Mal war die Rückkehr entgültig: Nach "Star Trek: First Contact" untermalte er alle weiteren Filme bis zu seinem Tode. Lesen sie mehr über den x-ten Neustart der Reihe mit dem "Ersten Kontakt". |
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Star Trek: Nemesis - Jerry Goldsmith(Kritik)Zum Abschluss noch eine Innovation: Nachdem sich die schon über 20 Jahre alte Star-Trek-Kinofilmreihe 2002 dem Ende zuneigte, konnte zumindest die Musik mit einer (kleinen) technischen Neuerung aufwarten. Der Score von Jerry Goldsmith wurde als erste Filmmusik in Hollywood im DSD-Format digital aufgezeichnet. Varèse Sarabande veröffentlichte diese dann als SACD. Diesem Medium blieb bei Varèse kein großer Erfolg beschieden, ob das auch für die Musik von Jerry Goldsmith gilt, lesen Sie in unserer Kritik. |
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Star Trek: The Motion Picture - Jerry Goldsmith(Kritik)To boldly go where no one has gone before. Diesen Leitspruch der TV-Serie “Star Trek” konnte man auch auf die Arbeiten Jerry Goldsmiths übertragen, der viele Jahre einer der experimentierfreudigsten Komponisten in Hollywood war. Seine Musik zu „Star Trek – The Motion Picture“ ist einer der großen Klassiker der Filmmusik geworden. Warum, zeigt unsere Rezension. |
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Star Trek: The Wrath Of Khan - James Horner(Kritik)Die Star Trek Filmreihe bietet eine illustre Schar an Komponisten auf. Neben dem legendären Jerry-Goldsmith-Sound, der wohl als der definitive für den Trekkie-Kosmos gelten darf, mischten Dennis McCarthy, Leonard Rosenman oder Cliff Eidelman auf der Tonspur mit. Am bemerkenswertesten ist sicherlich der Beitrag von James Horner - weil er neben Goldsmith das überzeugendste Konzept präsentiert und "Der Zorn des Khan" den Durchbruch in seiner Karriere bedeutete. Lesen Sie mehr! |
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Star Trek: The Wrath Of Khan (complete) - James Horner(Kritik)James Horner darf als einer der letzten Komponisten gelten, der es mit einer klassischen Ausbildung bis in die höchsten Sphären Hollywoods geschafft hat. Das Geschäft wird heute dominiert von Künstlern mit Rock- und Pop-Hintergrund, einzelne studierte Musiker prägen den Sound eher in Genrenischen. Dass Horner den großen Sprung geschafft hat, liegt maßgeblich an seinem Engagement für "Star Trek II" im Jahr 1982. Dieser Score liegt nun komplett in einer FSM-Edition vor. Lohnt sich das Upgrade von der bisherigen Ausgabe? |
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Star Wars Episode 1: The Phantom Menace - John Williams(Kritik)Für den wohl am stärksten gehypten Kinostart der Kinogeschichte zeichnete sich wieder John Williams für die Musik verantwortlich, für die erste Episode der zweiten Star Wars Ära suchte er noch die Anknüpfungspunkte an die alte Saga. Viele neue Themen, eine reichhaltige Verarbeitung und geschickte Dramaturgie - das war mehr als man aufgrund der Filmvorlage erwarten durfte. Eine quasi exzellente Musik, die durchaus mit den alten Scores mithalten kann. An die beiden stärksten Scores der Reihe, Episode 5 und 6 kommt aber doch nicht ganz heran, somit lässt sich "Episode 1" am sichersten auf Niveau der ersten "Star Wars" Musik eintakten. |
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Star Wars Episode 3: The Revenge Of The Sith - John Williams(Kritik)John Williams sah sich bei den neuen Star Wars Filmen gewissen Undankbarkeiten für einen Filmkomponisten gegenüber. Der extrem visuell geprägte Inszenierungsstil und zunehmende Austauschbarkeit und Eindimensionalität der Charaktere, gepaart mit ständig schneller und häufiger werdenden eye-candy Actionsequenzen, stellten den klassischen, neowagnerianischen Stil der Star Wars Musiken auf eine harte Probe. Dies schlägt sich auch in der Musik wieder, denn den Mangel an filmischen Ideen kann Williams auch nicht musikalisch überspielen. Am Ende bleibt die Erkenntniss, dass "Revenge Of The Sith" leider der eindeutig schwächste Star Wars Score der Saga ist. |
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Star Wars Episode 4: A New Hope - John Williams(Kritik)George Lucas hatte seine „Star Wars“-Trilogie von Anfang an als Märchen im Weltall angesehen, als „Space Opera“, wie er selbst oft in Interviews sagte. Miklos Rozsa war übrigens sogar eine Zeit lang von Lucas dafür vorgesehen, „Star Wars“ zu vertonen. Sein Freund Steven Spielberg machte Lucas jedoch mit Williams bekannt- der Rest ist (Film-)Geschichte. Das Soundtrack-Album zu „Star Wars“ verkaufte sich viele Millionen male und machte damit die sinfonische Tradition Hollywoods wieder hoffähig und Williams’ Partitur zur meistgehörten Orchestermusik aller Zeiten. „Star Wars“ ist filmmusikalisch einer der größsten Klassiker überhaupt und somit eine Pflichtanschaffung für jede Sammlung. |
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Star Wars Episode 5: The Empire Strikes Back - John Williams(Kritik)Viele Worte brauchen nicht gemacht werden. Dass Williams mit diesem Score zu seiner höchsten Form aufgelaufen ist, lässt schon ein Blick auf die zum ersten Film neu hinzugekommenen Themen zu. Ein elegantes, ausschwingendes Love Theme für Han Solo und Leia, das weise "Yoda's Theme", eine einprägsame Phrase für Lando Calrissian und über allem der dramatische "Imperial March", heute neben dem Main Title das eindeutig bekannteste Stück aus allen "Star Wars" Teilen. Daneben bekommt man ein paar der eindrucksvollsten "Showpieces" der Saga zu hören, das "Asteroid Field" und die gigantische "Battle Of Hoth", sowie die furiosesten End Credits der Serie. Meisterwerk. |
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Sunset Boulevard - Franz Waxman(Kritik)„I’m ready for my close-up, Mr. DeMille“ – Billy Wilders „Sunset Boulevard“ gehört verdientermaßen zu den ganz großen Filmklassikern. Auch die Musik dazu verdient durchaus die Bezeichnung „Klassiker“ – doch bis zu dieser Joel McNeely-Einspielung bei Varèse Sarabande gab es keine adäquate Veröffentlichung der Musik. |
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Terminator: Salvation - Danny Elfman(Kritik)Noch ein Franchise-„Reboot“. „Terminator: Salvation“ soll trotz Abwesenheit des „Gouvernators“ Arnold Schwarzenegger die Kassen von Columbia füllen. Neben den neuen Darstellern gibt es mit Danny Elfman auch einen neuen Komponisten. Wie sein brachialer Actionscore sich auf CD macht, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Accidental Tourist - John Williams(Kritik)Der Score zu "The Accidental Tourist" fällt in eine sehr arbeitsreiche Schaffensperiode von John Williams um 1990. Starke Parallelen in der musikalischen Konzeption gibt es augenscheinlich zu Williams' späterer Musik zu "Angela's Ashes", doch musikalisch ist "The Accidental Tourist" merklich aus einfacherem Holz geschnitzt. Seine melancholische Atmosphäre, die einfach strukturierten und kaum variierten Motive und die wenig Entwicklung zeigende Orchestration taugen somit als gepflegte Nebenbeimusik, die zwar routiniert ausgeführt ist, aber an zündenden Ideen arm ist. |
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The Adventures Of Mark Twain - Max Steiner(Kritik)Leider ist es im Segment der Filmmusikneueinspielungen ruhig geworden in den letzten Jahren. Joel McNeely übt sich in Schweigen und auch die Reihe „Naxos Film Music Classics“, die das in die finanzielle Krise gekommene Marco Polo Projekt von Morgan/Stromberg übernahm, hatte wenig Kapitel. Neben Chandos, der einzigen Konstante in der Zeit, kündigen Morgan/Stromberg nun einen Neustart an. Blicken wir auf die letzte Einspielung des Teams, die klassische Musik zu „The Adventures Of Mark Twain“ von Max Steiner. |
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The Adventures Of Robin Hood - Erich Wolfgang Korngold(Kritik)Die Veröffentlichung von „The Adventures Of Robin Hood“ ist aus vielerlei Hinsicht bedeutungsvoll für die Filmmusik. Erstens ist die Musik von Erich Wolfgang Korngold eine höchst amüsante und filmmusikhistorisch relevante Angelegenheit, zweitens ist die Neueinspielung exzellent und zweitens war sie eine der ersten, die im Sechskanalmix als DVD-Audio erschien. Von allem mehr, bitte! |
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The Aviator - Howard Shore(Kritik)Der zweite Versuch von Martin Scoresese, mit Leonardo di Caprio einen Oscar zu gewinnen: Aviator ist das schillernde, intensive Porträt eines Besessenen, vom Film und Fliegen. Howard Shores Musik dazu ist ein wunderbar unkonventioneller Ansatz. Shores Musik dient vollständig der Charakterzeichnung, außer in den rasant inszenierten Flugszenen, in denen sie natürlich auch die Dynamik der Szenen steigert. Das Thema für die Flugsequenzen ist eingängig und packend geraten und erfährt einige Steigerungen in den Blechbläsern und wird durch Schlagwerk und spanische, folkloristische Elemente vorangetrieben. |
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The Bourne Ultimatum - John Powell(Kritik)Der Spion ohne Gedächtnis kehrt zurück. Matt Damon flieht wieder als Jason Bourne durch die halbe Welt vor der CIA, die ihn zum Profikiller ausgebildet hatte. Zum dritten Mal wieder als Komponist dabei: John Powell. Was er sich Neues für den dritten Score eingefallen lassen hat, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Boy in the Striped Pajamas - James Horner(Kritik)Neuer Horner, neues Glück? Die vorsichtig gewordene Fangemeinde betrachtet eine neue Veröffentlichung mit Musik des Amerikaners mittlerweile sehr skeptisch. Berechtigterweise, wenn man das Gros der Arbeiten dieses Jahrzehnts als Maßstab nimmt. Dennoch sollte man jeden Score von James Horner mit der gebotenen Distanz entdecken, denn Horner kann bekanntermaßen besser. Wie sieht es bei seiner neuesten Musik aus? |
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The Brave One - Dario Marianelli(Kritik)Dass Jodie Foster mal in einem Film den Racheengel mimen würde, erscheint überraschend. Neil Jordans neuer Film „The Brave One“ mit Musik von Dario Marianelli hat aber diesen Besetzungscoup gelandet. Jodie Foster ist dabei natürlich kein kaltherziger Racheengel, sondern ein Mensch, der von seiner Unfähigkeit, über die eigenen Emotionen die Kontrolle zu behalten, verzweifelt. Ob die Musik diesem psychologischen Anspruch gerecht wird, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Cell - Howard Shore(Kritik)Welche Musik im Kopf eines Psychopathen herumspukt, führt Howard Shore im Film „The Cell“ vor. Wie die experimentelle Mischung aus orientalischen und westlich-orchestralen Elementen gelungen ist, zeigt unsere Kritik. |
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The Charge Of The Light Brigade - Max Steiner(Kritik)Max Steiner entwickelt sich zu einem der am besten repräsentiertesten Komponisten des Golden Age in Bezug auf Neueinspielungen seiner Musiken. Den Verdienstorden dafür dürfen sich vor allem William Stromberg und John Morgan an die Brust heften, denn nicht nur für den Naxosableger Marco Polo spielten sie mehrere Steinerscores neu ein ("They Died With Their Boots On", "All This And Heaven Too" u.a.), auch mit ihrem neuen Label bleiben sie Steiner treu. Lesen Sie mehr! |
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The Chronicles of Narnia: Prince Caspian - Harry Gregson-Williams(Kritik)Fantasy aus Hollywood, die zehnte: mit "Die Chroniken von Narnia: Prinz Caspian" kommt ein neues Kapitel der niemals endenen Geschichte in die Lichtspielhäuser der Welt. Die Erfolgsaussichten waren rosig, denn der erste Teil war ein Mega-Erfolg. Der Nachfolger geriet nun düsterer und weniger kindlich. Ob dies dem Film oder dem Score von Harry Gregson-Williams genützt hat und beide den mäßigen Eröffnungsfilm der Reihe überflügeln können, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Chronicles Of Narnia: The Lion, The Witch and The Wardrobe - Harry Gregson-Williams(Kritik)Wieder einmal wurde eine große Fantasy-Saga begonnen: Im Jahr 2005 feierte der erste Teil der Verfilmung der „Chroniken von Narnia“ weltweit Premiere. Die insgesamt stark gemischten Kritiken ließen allerhöchstens auf einen Teilerfolg schließen, doch der Film entwickelte sich zum Kassenschlager. Die Musik steuerte Harry Gregson-Williams bei; mit welchem Erfolg, lesen Sie hier! |
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The Cobweb / Edge Of The City - Leonard Rosenman(Kritik)
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The Corpse Bride - Danny Elfman(Kritik)Das Kinojahr 2005 dürstete im Herbst nach kreativen Impulsen, der Blockbustersommer hatte dem künstlerischen Output der Filmkomponisten nicht viel Gutes beschert. Doch dann kam Danny Elfman und schaffte die kleine Wende mit zwei phantasievollen Projekten, von denen "The Corpse Bride" hier besprochen wird. Lesen Sie unseren Text von 2005 und erfahren Sie wie, Elfman die Phantasie zurückbrachte. |
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The Curious Case of Benjamin Button - Alexandre Desplat(Kritik)Seit fünf Jahren ist Alexandre Desplat einem breiten Publikum bekannt. Nachdem er gut 15 Jahre ausschließlich für französische und britische Filme gearbeitet hatte, schaffte er mit "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" den internationalen Durchbruch. Nach dem Golden Globe für "The Painted Veil" könnte es noch weiter nach oben gehen. Ist seine neueste Musik reif für den Oscar? |
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The Dark Knight - Hans Zimmer & James Newton Howard(Kritik)Viel Lärm um ... viel. Vor dem Kinostart von „The Dark Knight“ bekam der Film enorm viele Vorschußlorbeeren. Kritiker schwärmten nach Vorabaufführungen von dem Film – einer bezeichnete ihn sogar als „The Godfather II of Comic Movies“. Und der Film schafft es tatsächlich, in Ansätzen tiefgründig zu sein und ist nebenbei noch spannend und nicht zuletzt dank Heath Ledgers brillanter Interpretation des „Jokers“ auch enorm unterhaltsam. Die Musik steuerten nach „Batman Begins“ wieder Hans Zimmer und James Newton Howard bei. Mit welchem Ergebnis erfahren Sie in unserer Kritik. |
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The Day The Earth Stood Still - Bernard Herrmann(Kritik)Fliegende Untertassen beschäftigen Hollywood und seine Komponisten schon lange. Einer der ersten, der sich mit der Thematik auseinandersetzen musste, war Bernard Herrmann, der einen frühen Klassiker (teilweise) elektronischer Filmmusik schuf. |
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The Departed - Howard Shore(Kritik)Wie sehr Filmmusik über Klischees funktioniert, merkt man beim ersten Anhören von „The Departed“ – der Score von Howard Shore setzt auf Sologitarren über Streicherhintergrund und weckt zuerst Assoziationen an Lateinamerika, obwohl der Film von der irischen Mafia in Boston handelt. |
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The Emperor’s Club - James Newton Howard(Kritik)Ein Film in den Fußstapfen von „Club der toten Dichter“ mit einem Score in den Fußstapfen von Thomas Newman und Rachel Portman. James Newton Howard liefert eine überraschend uneigenständige Musik für das Schuldrama „The Emperor’s Club“. |
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The Film Music Of Ralph Vaughan Williams Vol. 2 - Ralph Vaughan Williams(Kritik)Die klassischen Kompositionen vom englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams sind ein Geheimtipp. Fast noch geheimer ist, dass er zwischen 1940 und 1958 viele britische Filme vertonte. Chandos widmete dem Komponisten im Rahmen ihrer „Film Music Of“ Reihe mittlerweile drei CDs. Hier rezensiert ist Vol. 2 und ob es sich lohnt, klärt unser Text. |
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The Fountain - Clint Mansell(Kritik)Langfristige Zusammenarbeiten zwischen einem Regisseur und einem Komponisten gelten häufig als Garant für qualitativ hochwertige Scores. Clint Mansell und Darren Aronofsky scheinen diese These auch zu bestätigen; sind doch Mansells Arbeiten für Nicht-Aronofsky-Filme überwiegend nicht besonders interessant, vermag er bei dem gefeierten Independent-Regisseur meist zu überzeugen. |
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The Ghost and The Darkness - Jerry Goldsmith(Kritik)Rückblickend auf Jerry Goldsmith' große Karriere in der Filmmusik sind es am wenigsten die 90er Jahre, die seine bedeutende Stellung in der Historie ausmachen. Meisterwerke in Reihe komponierte er von den späten 60ern bis in die frühen 80er und danach stand gehobene Routine neben befremdlichen Experimenten. Dass Goldsmith in seiner Routine aber dennoch weit überdurchschnittliches zu leisten vermochte, zeigt seine Musik zu "The Ghost and The Darkness" zum Film von Stephen Hopkins. In einer User-Kritik hat sich Matthias Noe intensiv mit dem Film und seiner zugehörigen Vertonung auseinandergesetzt. Viel Spaß beim Lesen! |
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The Golden Compass - Alexandre Desplat(Kritik)Der Film sollte eins der Highlights des Jahresendes 2007 werden, doch an den Kinokassen wurde "The Golden Compass" mit Nicole Kidman, Daniel Craig und Dakota Blue Richards ein ziemlicher Flop. Ob dies an der Sättigung mit Fantasy-Stoffen liegt, die die Filmwelt schon erreicht hat, oder sich die etwas wirre und irritierende Handlung herumgesprochen hat, vermag man nicht zu beurteilen. Dies geht aber mit der Musik von Alexandre Desplat, die wir uns ausführlich angehört haben. Lesen Sie mehr über eine etwas andere Fantasy-Musik. |
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The Good, The Bad and The Ugly - Ennio Morricone(Kritik)Gewisse Musiken haben ein ganz besonderes Genre im Speziellen geprägt, in seltenen Fällen haben sie es sogar geschaffen. Mit den Westermusiken von Ennio Morricone zu Filmen von Sergio Leone verhält es sich so. Besonders erwähnenswert ist dabei die hier vorgestellte Musik zu "Zwei Glorreiche Halunken", die in exemplarischer Weise die Musik eines Spaghettiwesterns präsentiert. |
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The Gospel Of John - Jeff Danna(Kritik)„The Gospel Of John“ von Jeff Danna (2003) ist sicherlich den wenigsten in Erinnerung geblieben. Zu Unrecht, denn die Untermalung des Bibelstoffes ist eine wunderbare Fingerarbeit für die Synthese von ethnischen Instrumenten und westlicher Sinfonik. Wie es Zimmer, Debney und Horner besser machen könnten, steht in unserer Kritik. |
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The Great Escape - Elmer Bernstein(Kritik)Steve McQueen auf der Flucht aus dem Nazi-Gefangenenlager. „The Great Escape“ von John Sturges ist ein kleiner Filmklassiker und erzählt wie eine Gruppe Kriegsgefangener, die sich selbst den Namen Organisation X gibt, den Ausbruch aus einem Lager der Nazis planen und durchführen. Die Musik zu diesem Abenteuer steuerte Elmer Bernstein bei, der zuvor Sturges’ „The Magnificent Seven“ überragend vertont hatte – wie er sich beim Nachfolgewerk schlug, lesen sie in unserer Kritik. |
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The Happening - James Newton Howard(Kritik)Hop oder Top? Dies war leider in letzter Zeit zu häufig die Frage, wenn es eine neue James Newton Howard Musik zu bewerten galt. Selbst seine bisher enorm stabile Zusammenarbeit mit M. Night Shyamalan, für den er "The Sixth Sense" oder "Signs" komponierte, reihte sich mit "Lady In The Water" in seine Schwächephase ein. Nun erschien ein neuer Score für den Inder: Ob Howard mit "The Happening" wieder mehr überzeugen kann, lesen Sie hier. |
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The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy - Joby Talbot(Kritik)Joby Talbot ist ein musikalischer Sproß der englischem Pop-Band "The Divine Comedy" und seine Filmmusik zu der "Anhalter" Verfilmung schlägt dementsprechend auch in diese Kerbe. Wilder Stilmix, Mickey Mousing, Gesangseinlagen und sonstige Scharmützel, die den kurzweiligen Film nach Kräften unterstützen. Aber funktioniert das auch auf CD? |
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The Incredibles - Michael Giacchino(Kritik)Unglaublich, aber wahr: Michael Giacchino hatte „nur“ für die Computerspiel-Industrie und für Fernsehserien komponiert, als er den Auftrag bekam, den Pixar-Film „The Incredibles“ zu vertonen – einen Film für den vorher Komponistenlegende John Barry im Gespräch wahr. Ob Giacchino die Chance genutzt hat, mit etwas unglaublich Guten auf sich aufmerksam zu machen, lesen Sie in unserer Rezension. |
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The Interpreter - James Newton Howard(Kritik)Wie unterlegt James Newton Howard den urbanen, dramatischen Politthriller von Sidney Pollack, "The Interpreter"? Die Vorlage bot sowohl emotionale Momente, eine Schattenhandlung in Afrika und kleinere Actionszenen - ein gutes Terrain für den Routinier, möchte man meinen. Dass das Ergebnis dennoch sehr durchschnittlich war, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Invasion - John Ottman(Kritik)John Ottman wurde vor allem für Musiken aus dem Horror- und Thrillergenre bekannt, im zuletzt unterlegte er auch einige Science-Fiction-Filme wie "Superman" oder "X-Men 2". Beides zusammen ist der Horrorthriller "The Invasion" mit Daniel Craig und Nicole Kidman - ob sich Ottman als die gute, naheliegende Wahl erwies, lesen Sie hier. |
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The Journey of Natty Gann - James Horner(Kritik)Horner-Fans wähnten sich am Jahresende 2009 im Paradies. Nicht dass der kontroverse Filmkomponist mit einem neuen Meisterwerk die Ohren seiner Anhänger erfreute, sondern eine wahre Flut an Wiederveröffentlichungen präsentierte sein Schaffen der 80er und frühen 90er Jahre. Spitzenreiter war das Label Intrada, welches in besagtem Jahr gleich vier Releases älterer Horner-Scores auf den Markt brachte. Größtes Zugpferd dabei: "The Journey Of Natty Gann" - der wohl meistgewünschte Kandidat für eine Veröffentlichung aus seiner Filmographie bis dato. Ob sich das Warten von 24 Jahren gelohnt hat, klärt unsere Kritik. |
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The Kentuckian / Williamsburg - Bernard Herrmann(Kritik)Es war ein Neustart, der seines gleichen suchte. Ende 2007 hoben John Morgan und William Stromberg das Label Tribute Film Classics aus der Taufe - und vier Veröffentlichungen später lässt sich bereits feststellen, dass sie nicht weniger als die absolute Referenz der Neueinspielungslabels geschaffen haben. Nach Max Steiners "She" kehrten sie jetzt zu Bernard Herrmann zurück. Mit "The Kentuckian" und "Williamsburg: The Story Of A Patriot" macht sich TFC an weniger bekannte Scores der Komponisten. Mit ebenso großem Erfolg! |
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The Kingdom - Danny Elfman(Kritik)Nach etlichen märchenhaften Kinderfilmen und Comicverfilmungen durfte Danny Elfman nun mal wieder an einen Actionfilm ran. „The Kingdom“ spielt im Mittleren Osten und versucht, ein kritischeres und weniger patriotisches Bild vom Konflikt zu zeichnen, als die meisten High-Budget-Filme aus Hollywood zu diesem Thema. Wie Elfmans Musik gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Kite Runner - Alberto Iglesias(Kritik)Ein deutscher Regisseur verfilmt das Buch eines in den USA lebenden Afghanen für Hollywood in China (Dreharbeiten in Afghanistan sind zu gefährlich) und engagiert dafür auch noch einen Komponisten aus Spanien. Trotz allem kommt die Musik nicht besonders multi-kulti daher, sondern wirkt sehr authentisch. Lesen Sie mehr in unserer Kritik. |
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The Last Legion - Patrick Doyle(Kritik)Viel Arbeit für Patrick Doyle: Gleich vier Produktionen stehen in der zweiten Jahreshälfte 2007 für den emsigen Schotten an, eine davon ist das britische Römerspektakel "The Last Legion". Dies konnte bisher kaum mit positiven Kritiken punkten, zu einfallsarm und dilettantisch soll die Verfilmung wirken. Ob sich Doyle mit seiner Musik davon abhebt, können Sie hier lesen! |
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The Last Mimzy - Howard Shore(Kritik)Die Zeit des großen Ruhmes für Howard Shore neigt sich langsam dem Ende entgegen - zumindest für die breite Masse jener, die seine "Herr der Ringe"-Vertonungen kannten und sonst mit der Filmmusik wenig am Hut haben. So kann Shore in vergleichsweise ruhiger Umgebung komponieren, so für den Familienfilm "The Last Mimzy", in dem ein kleiner Stoffhase Kindern wichtige Nachrichten aus der Zukunft bringt. Ob Shore an große Werke anknüpfen kann? |
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The Legend Of Zorro - James Horner(Kritik)"Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft" schrieb einst Jean-Paul Sartre über das Lebensgefühl einer Generation. Als James Horner circa dreißig Jahre alt, traf dies sicherlich auch auf ihn zu. Ehrgeizig, nach immer wieder neuen Ausdrucksmöglichkeiten suchend, dieses Bild vermitteln Musiken wie zu "Brainstorm" oder "Krull". Im Jahr 2005 war von dem Heimweh nur noch die klassische Form geblieben: die Sehnsucht nach der Vergangenheit. Als James Horner das Sequel "The Legend Of Zorro" vertonte, lagen alle Hoffnungen lediglich darin, dass er sich auf alte Stärken besann. Ob diese berechtigt waren, klärt unsere Kritik. |
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The Libertine - Michael Nyman(Kritik)Historische Filmsettings sind für Michael Nyman nichts Ungewohntes. In einem Biopic über den Earl of Rochester aus dem Jahre 2004 erklingen deshalb jede Menge charakteristischer Merkmale aus Nymans Schaffen. Welchen Eindruck die Musik dabei hinterlässt, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Life Before Her Eyes - James Horner(Kritik)Der neue Film des Regisseurs Vadim Perelman bringt James Horner wieder zusammen mit dem Kopf hinter dem Kritikererfolg „The House Of Sand And Fog“. Für das anspruchsvolle Drama komponierte der Amerikaner damals einen der sparsamsten Scores seiner Karriere. Lesen Sie in unserer Kritik, wie er sich dem nicht minder dramatischen zweiten Werk des Regisseurs annahm. |
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The Lonely Passion Of Judith Hearne - Georges Delerue(Kritik)Delerue präsentiert mit dieser Musik keine für ihn bekannten fröhlichen tanzenden Melodien, sondern komponierte für das Drama mit Maggie Smith ein einziges, trauriges, emotionales Adagio. Ob das im Film und auf CD zu abwechslungsarm oder gar altbacken klingt, lesen Sie in unserer CD-Kritik. |
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The Lord Of The Rings: Return Of The King (Complete Recordings) - Howard Shore(Kritik)Das große cineastische Massenphänomen des neuen Jahrtausends liegt nun schon gut sieben Jahre zurück, vom Starttermin des ersten Films gerechnet. Dennoch wirkt die "Herr der Ringe" Trilogie noch nachhaltig auf die Entertainmentwirtschaft nach, sei es in Form unzähliger Fantasy-Epigonen oder als immer weiter nachkommende Fanartikel und Memorabilia. So verhält es sich auch mit den Complete Recordings von "The Return of The King", den vorerst letzten Eintrag in diesem Kapitel. Wir nehmen das als Anlass, den gewonnen Abstand zu Film und Musik für eine differenzierte Rückschau zu nutzen. Lesen sie mehr über die Filme und die Musik! |
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The Lost World: Jurassic Park - John Williams(Kritik)Steven Spielberg plante schon kurz nach dem Erfolg von "Jurassic Park" seinen zweiten Teil, der dann 1997 in die Kinos kam. Mit an Bord war natürlich wieder John Williams, der "The Lost World" aber einen neuen, schrofferen Anstrich gab als dem Vorgänger. Nur an wenigen Stellen lugt das Island Theme durch die Partitur, das Main Theme des ersten Films kommt gar erst in den End Credits zu Gehör. Stattdessen entwickelte Williams eine kraftvolle, perkussive und höchst dramatische Partitur, die sich vor allem auf die düstere Action des Films konzentriert. Durch den außergewöhnlich hohen Anteil an verschiedenstem Schlagwerk erhält der Score eine stark rhythmische Grundstruktur, große melodielastige Themen sind extrem selten anzutreffen. Dies überzeugt ohne Vorbehalte. |
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The Magnificent Seven - Elmer Bernstein(Kritik)Oft reicht nur das Summen oder Pfeifen des Intros des Hauptthemas zu "Die Glorreichen Sieben" und jeder Hörer fühlt sich in den schönen Wilden Westen versetzt. Pferde, weite Landschaften - Marlboro-Ästhetik. Nicht umsonst heißt es, Elmer Bernstein habe mit diesem Stück mehr Zigarretten verkauft als jeder andere Mensch auf der Welt. Doch was hinter der Hauptmelodie steht, findet gemeinhin kaum Beachtung. Lesen Sie mehr über die Musik zu "The Magnificent Seven" in ihrer Gesamtheit. |
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The Omen (2006) - Marco Beltrami(Kritik)Als sich Fox entschloß, ein Remake von „The Omen“ zu drehen, und es am 06.06.2006 in die Kinos zu bringen (wie passend!) fragten sich natürlich Filmmusikfans auf der ganzen Welt, wer die Musik schreiben würde, nachdem Jerry Goldsmith im Sommer 2004 verstorben war. Interessanterweise übernahm Marco Beltrami diesen Posten, der unter anderem bei Goldsmith sein Handwerk studierte. Seine Herangehensweise entspricht jedoch sehr seinem persönlichen Stil und versucht nur selten, die Arbeitsweise seines Lehrers zu kopieren. |
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The Other Boleyn Girl - Paul Cantelon(Kritik)Historienfilme haben zur Zeit Hochkonjunktur, besonders das britische Königshaus ist in Hollywood gefragt wie nie. Einer der vielen Filme zu diesem Thema ist "The Other Boleyn Girl", der sich intensiver mit der Familie der Mutter Elizabeth I auseinandersetzt. Musikalisch lag das Projekt in den Händen von Paul Cantelon, der kurzfristig Edward Shearmur ersetzte. Der Film ist von der Kritik eher verhalten aufgenommen worden. Lesen Sie hier, ob das auch für die Musik zutrifft oder Newcomer Cantelon überrascht. |
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The Pagemaster - James Horner(Kritik)1994 komponierte James Horner die Musik zum Zeichentrick-Realfilm-Mix "The Pagemaster". Neben dem Fakt, dass es eine der gelungensten Hornermusiken überhaupt darstellt, ist vor allem interessant, dass der Score wohl das letzte Aufbäumen Horners vor dem Abgleiten in die kompositorische Mittelmäßigkeit war. Lesen Sie mehr über eine abwechslungsreiche, dynamische und ausdrucksstarke Abenteuermusik. |
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The Prestige - David Julyan(Kritik)Kinomagie, mal wieder nur getrickst. Zwei Magier zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfallen nach einem tragischen Unglück in einen obsessiven Wettstreit. Wie obsessiv der Score von David Julyan geworden ist, erfahren Sie in unserer Kritik. |
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The Ring - Hans Zimmer(Kritik)Das Album aus dem Jahr 2005 vereint die Scores zu beiden "Ring" Filmen in einer fließenden Konzeption. Das Konzept zum ersten Film war recht einfach, aber effektvoll. Grundlage bildeten ein sehr kleines Orchester, das zum Teil fast auf Streichquartettgröße schrumpft, und expressive Soli vom Cello. Ergänzt mit Einschüben von Klavier, Glockenspiel, gelegentlichen großen Orchesterpassagen und Klangsynthetik, erwies sich "The Ring" als aufreibende, zum Teil formstrenge und rhythmisch spannende Partitur. Der zweite Teil schließt nahtlos an und so ist die interessante, gut fließende Musik ein kleines Highlight. |
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The Secret Of NIMH - Jerry Goldsmith(Kritik)In Erinnerung bleibt Jerry Goldsmith vielen aufgrund seiner Epoche machenden Werke wie "The Omen", "Planet Of The Apes" oder "Legend". Doch auch für kleinere Filme hielt der 2004 verstorbene Komponist erfrischendes bereit, so zum Beispiel für den 1982 entstandenen Zeichentrickfilm "The Secret Of NIMH". Lesen Sie mehr über eine Goldsmith-Musik, die einfach Spaß macht! |
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The Skeleton Key - Edward Shearmur(Kritik)Für den sehr von seiner schwülen, mystischen Stimmung in den Sümpfen Louisianas lebenden Film ist eine passende Musikauswahl- und untermalung natürlich von großer Bedeutung. Neben vielen Jazz und Bluegrass-Songs versucht sich Edward Shearmur an einem mysteriösen Score - und gerät leider zwischen Atmosphäre und Schockeffekten in eine Sackgasse. Lesen Sie mehr... |
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The Song Of Bernadette - Alfred Newman(Kritik)Der Artikel wirft einen ausführlichen Blick auf die Geschichte der Musik und was davor war: Der Autor Franz Werfel und die Entstehung des Buches, der Film und schließlich Alfred Newmans meisterhafte Konzeption und Komposition der Filmmusik. "The Song Of Bernadette" ist ein typischer Newman und eine seiner ganz großen Musiken. Er legte die Vertonung großorchestral, mit großer Melodramatik und schwelgerischem Streicherklang an, für den er so berühmt war. Dem leitmotivisch durchkomponierten Score sind dementsprechend die vielfach geteilten Streicher das Rückgrat, die vor allem durch die Holzbläser und die Harfe ihren schillernden und glänzenden Klang erhalten. Die Varese-Edition des kompletten Scores ist musikalisch ohne Einschränkungen und klanglich mit kleinen Abstrichen zu empfehlen. |
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The Spiderwick Chronicles - James Horner(Kritik)James Horner komponiert wieder für einen Fantasyfilm. Diese Nachricht ist schon vor dem Hören der Musik zu "Spiderwick Chronicles" eine Erwähnung wert, denn es ist nun mittlerweile fast 8 Jahre her, dass der Komponist für einen kindlichen und abenteuerlichen Film engagiert wurde. Das Genre animierte ihn in früheren Zeiten zu seinen besten Werken. Ob sich der Score zu "Die Geheimnisse der Spiderwicks" in seine alten Erfolge einreihen kann, lesen Sie in unserer Kritik. |
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The Stars Fell On Henrietta - David Benoit(Kritik)Diese Kritik stellt eine Filmmusik vor, die den meisten Personen wahrscheinlich nicht bekannt ist. Dabei hat sie dies gar nicht verdient, denn die besprochene Musik ist durchaus hörenswert und mit dieser Kritik wird versucht, sie aus ihrem Fristen im Schattendasein zu holen. |
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The Story Of Ruth - Franz Waxman(Kritik)Kaum einer kennt mittlerweile mehr den Film "The Story OF Ruth" von 1960 - was für das epische Melodram auf der Basis einer Geschichte aus dem alten Testament wohl auch nicht weiter tragisch ist. Doch Beachtung verdient die großartige Musik von Franz Waxman, mit der er dem Genre seinen ganz persönlichen Stempel aufdrückte. Was so faszinierend an der Musik ist, lesen sie hier. |
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The Three Burials of Melquiades Estrada - Marco Beltrami(Kritik)In kaum einem anderen Genre gibt es bei der Filmmusik so viele Klischees wie im Western. Gitarren, Mundharmonikas, Melodien mit Folksongnähe und vieles mehr sind zigfach erprobte Methoden. Wie man diese Klischees umgehen kann, ohne dabei den Western-Touch zu verlieren, zeigt Marco Beltrami in seiner Musik für Tommy Lee Jones Regiedebüt. |
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The Treasure Of The Sierra Madre - Max Steiner(Kritik)Erst kürzlich gaben John Morgan und William Stromberg die Fortsetzung von Neuaufnahmen und Restaurationen von Filmmusikklassikern bekannt. Nach der langen Durststrecke nach ihrer beeindruckenden Reihe mit Marco Polo wecken die Ankündigungen hohe Erwartungen – zumal wenn es sich um so mustergültig produzierte Alben von hochklassiger Musik handelt wie hier: „The Treasure Of The Sierra Madre“ von Max Steiner. |
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The Village - James Newton Howard(Kritik)M. Night Shyamalan ist mit seinem Filmkonzept langsam am Ende der Kreativität angekommen - am Ende des Zuschauerinteresses ebenso, wie „Lady In The Water“ zeigte. Doch dank James Newton Howard waren alle Ausflüge musikalisch seine Reise wert, wie sich auch ein Blick auf die Musik zu „The Village“ zeigt. Klanglich apart, zwischen Violinensoli und düsterer Dramatik pendelnd und außergewöhnlich klangschön. |
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The Wolfman - Danny Elfman(Kritik)Es war der erste große Aufreger des Filmmusikjahres 2010: Danny Elfman bedient sich bei seinem Score für Joe Johnstons "The Wolfman" offenbar ungeniert bei Wojciech Kilars "Bram Stoker's Dracula" - so zumindest der Tenor einiger Fans. Ein klarer Fall von temp track? Unsere Rezension schaut hinter die oberflächlichen Zusammenhänge und zeigt, was Elfman wirklich mit der Musik richtig und falsch gemacht hat. Viel Spaß beim Lesen. |
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There Will Be Blood - Jonny Greenwood(Kritik)Frischen Wind bringen heute nur wenige Komponisten ins „Geschäft“ der Filmmusik – auch jüngere Komponisten neigen häufig dazu, bestimmten Vorbildern nachzueifern. Umso mehr fällt da eine Komposition wie „There Will Be Blood“ auf. Jonny Greenwood ist eigentlich Bandmitglied und Multiinstrumentalist bei der progressiven Rockband „Radiohead“ und hat bis auf ein obskures Projekt namens „Bodysong“ noch keine Filmmusik geschrieben. |
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THX 1138 - Lalo Schifrin(Kritik)
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Tideland - Mychael Danna & Jeff Danna(Kritik)Mychael und Jeff Danna sind eines der wenigen Bruderpaare in der Filmmusikbranche, die beide für sich selbst genommen sehr erfolgreich sind – aber auch diverse Arbeiten zusammen geschrieben haben. Für Terry Gilliams 2006er Film „Tideland“ griffen die beiden wieder gemeinsam zum Notenpapier. Lesen Sie in unserer Kritik, ob sie damit wieder einmal Erfolg hatten! |
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Titus - Elliot Goldenthal(Kritik)Industrial Rock im alten Rom. Elliot Goldenthals Score zu „Titus“ hat wahrhaft zeitlose Qualitäten. Wie diese sich äußern, lesen Sie in unserer Kritik. |
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To Kill A Mockingbird - Elmer Bernstein(Kritik)Die Liste der Genres, für die Elmer Bernstein komponierte, ist so lang wie nur irgend möglich. Schräges steht neben Ernstem, Monumentales neben Verschrobenem und Kunst neben Trash. In die Kategorie Ernst und Kunst fällt am ehesten der Film "Wer die Nachtigall stört" von 1962. Dass sich dies aber weitaus trockener anhört, als es sein muss, beweist Bernstein mit seinem wohl emotionalsten Score. Lesen Sie mehr! |
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Troy (Rejected) - Gabriel Yared(Kritik)2004 sorgte ein Komponist für die größte Aufregung in der Filmmusikwelt, der bis dato eher zu den geruhsamen Vertretern seiner Zunft zählte. Gabriel Yared, bekannt geworden durch seine elegischen und "unaufgeregten" Dramenvertonungen sollte das Epos "Troja" vertonen. Gerüchte über eine kraftvolle, chor- und bläserlastige Musik machten die Runde - bis er nach fast komplett getaner Arbeit über Nacht vor die Tür gesetzt wurde. Eine der hitzigsten Debatten entspann sich. Wir hatten Gelegenheit zu testen, ob die Musik die ganze Aufregung lohnte. Lesen Sie mehr. |
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True Confessions - Georges Delerue(Kritik)1981 spielten Robert DeNiro und Robert Duvall gemeinsam in einem Kriminalfilm, den heute wohl nur noch die wenigsten kennen. In Deutschland kam er unter dem Titel "Fesseln der Macht" in die Kinos. Delerue vertonte den Streifen passend mit religiös angehauchter Musik und schuf auch hierfür ein memorables Thema. Lohnt sich die ganze CD? |
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True Women - Bruce Broughton(Kritik)Von Bruce Broughton ist man Großes gewohnt. Ob es sich dabei um seine zahlreichen hervorragenden Kinoscores handelt, oder um vorzüglich komponierte Musik für das Fernsehen, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Ob sein Eifer auch für die Vertonung des TV-Films „True Women“ groß aufspielte, lesen Sie hier. |
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Two Brothers - Stephen Warbeck(Kritik)Stephen Warbeck wird bis heute vor allem über seine oscargeadelte und doch mäßige Musik zu „Shakespeare In Love“ wahrgenommen. Dass dies im Unrecht tut, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Zuletzt komponierte er diese eingängige und unterhaltsame Musik zu „Two Brothers“. |
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Under Fire - Jerry Goldsmith(Kritik)Sucht man nach einer Musik, die möglichst viele Elemente von Jerry Goldsmith Karriere vereint, dann gelangt man nach wenigen Schritten zu "Under Fire", einer Musik die stellvertretend für seine wunderbar ausdrucksstarke Musik bis Mitte der achtziger Jahre stehen kann. Viel Synthesizer, eine expressive Mischung aus Orchster, ethnischen Instrumenten und Gitarren und der goldsmith-typische dramaturgisch kräftige Einsatz von Einzelstücken machen "Under Fire" zu einem seiner beliebtesten Scores. Lesen Sie mehr. |
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Up - Michael Giacchino(Kritik)Die Musik zum Pixar-Film "Up" (zu deutsch wenig sinnreich "Oben") ist die dritte von vier Musiken aus der Feder von Michael Giacchino, die 2009 erscheint. Damit häufen sich erstmals in der noch recht jungen Karriere des Amerikaners Releases überproportional in wenigen Monaten. Obgleich die Kompositionsarbeit nicht so eng zusammenliegt, wie dies vermuten lässt, könnte sich mit "Up", "Star Trek", "Lost: Season 4" und "Land Of The Lost" die Spreu vom Weizen trennen. Ob es für den Animationsfilmscore ein "up" oder ein "down" gibt, lesen Sie in dieser Kritik. |
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Vantage Point - Atli Örvarsson(Kritik)Neben vielen anspruchsvolleren Hollywoodstreifen aus der Oscarsaison 2007 läuft im März 2008 auch ein Thriller in den deutschen Kinos, der mit einem interessanten Storykonstrukt Interesse weckt: "8 Blickwinkel" erzählt die Geschichte eines Verbrechens aus vielen Perspektiven und verspricht auf diese Weise Hochspannung. Wir haben uns den Film genauer angeschaut und den entsprechenden Score von Atli Övarsson gehört. Lesen Sie mehr! |