Interviews
Interview mit Mychael Danna (Ethnische Musik, Nativity Story)
Guten Tag, Mr. Danna. Sie haben Musik für viele Filme mit einem bestimmten ethnischen oder kulturellen Hintergrund komponiert. Ist es für Sie anstrengend oder angenehm, in andere Kulturen einzutauchen?
Also, erstmal ist es natürlich schwieriger als eine konventionelle Filmmusik. Besonders hier in Los Angeles, wo eine gut arbeitende Maschinerie gibt um traditionelle, orchestrale Filmscores zu produzieren. Und es gibt natürlich die Orchestratoren, die Dirigenten, die Studios und die Musiker - jedermann weiß was er von einer Filmmusik zu erwarten hat und so ist das Ergebnis meist vorhersehbar. Nicht unbedingt nur musikalisch, sondern auch im Hinblick darauf wie lange es dauern wird, eine bestimmte Anzahl an Minuten Filmmusik aufzunehmen. Wir wissen bereits vorher, wie es klingen wird und so ist niemand unbefriedigt. So ist es eindeutig viel sicherer, ein viel überschaubareres Szenario.
Wenn man dann beginnt, mit verschiedenen Musikern in vielen Ländern aufzunehmen, mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, dann wird dieses Modell quasi auf den Kopf gestellt. Du hast keine Vorstellung, wie lange es dauern wird, du hast keine genaue Vorstellung was es am Ende ist, was du aufnehmen wirst. Es könnte eine komplette Niete sein, eine Zeitverschwendung sozusagen. Da steckt also eine Menge Risiko drin, besonders wenn man das macht, was ich gerne mache - zu einer Reihe von Orten auf der Welt zu reisen und dort aufzunehmen, also zum Beispiel sich in ein Flugzeug zu setzen und nach Eriwan zu fliegen, um dort mit Musikern zu arbeiten, obwohl es in Los Angeles eine große Anzahl an armenischen Einwohnern gibt. Das ist eine gefährliche Situation, aber obwohl ich merke dass es riskanter ist, kann das Ergebnis großartiger sein als alles was du dir vorgestellt hast und ich denke das ist es worauf ich die meiste Zeit hoffe.
Versuchen Sie denn den korrekten ethnischen oder historischen Ton oder Klang zu finden? Ist denn ein durchschnittlicher Zuhörer in der Lage dies überhaupt verarbeiten?
Das ist eine gute Frage. Ich denke, die erste Frage die man sich stellen muss, wenn man eine Filmmusik schreibt, ist wovon eigentlich der Film handelt, was das Thema des Films ist. Das heißt immer: was versucht der Regisseur mit dem Film zu sagen, was ist sein Thema? Danach geht man zur nächsten Frage über, nämlich: welche Rolle kann die Musik dabei spielen und wie kann die Musik dem Regisseur helfen, seine Geschichte zu erzählen. Erst dann setzt man sich vor das weiße Blatt Papier. Es geht nicht darum, irgendwelche vorgefassten Meinungen zu haben, darüber welches spezielle Instrument man benutzen möchte oder welche Art von Musik man einsetzen will. Man sieht sich den Film an, spricht mit dem Regisseur und dann entscheidet man, was die beste Rolle der Musik in diesem Kontext ist.
Der Grund einen spezifischen ethnischen Klang oder ein bestimmtes Instrument zu benutzen ist nicht, dass es sich einfach nett anhört oder dass dies im Zeitgeist ist - das sind absolut keine Gründe zum Beispiel ein Duduk zu benutzen. Der eigentliche Grund, ein Duduk einzusetzen ist dass es auf eine Weise dem Regisseur hilft, seine Geschichte zu erzählen. Das muss sehr sorgfältig durchdacht werden, ich bin in der Hinsicht stark gegen ein einfaches Hineinwerfen von Instrumenten. Es bringt nichts, wenn man dies nicht sorgfältig auswählt, mit einem gewissen intellektuellen Konzept im Hinterkopf.
Zum Beispiel, in “Das Süße Jenseits” spielt die Handlung in einer nordkanadischen Stadt. Doch musikalisch gibt es mittelalterlich-europäische und persische Einflüsse. Der Grund ist, dass ich eigentlich die Geschichte von “The Pied Piper of Hamlin” unterlege, welche dem Film zugrunde liegt. Das ist der Grund, warum diese Instrumente da sind, das ist das Konzept. Es liegt also am Konzept, mit dem man aufwartet, welche Instrumente man einsetzt und ob es die korrekten Instrumente sind. Ich denke, was vielleicht der Unterschied zwischen mir und vielen anderen Komponisten ist, ist dass ich mit einer komplett offenen Grundhaltung an eine Musik herangehe, was Zeit und Ort angeht. Wenn ich in der Zeit zurückgehen oder an einen anderen Ort, geographisch gesehen, gehen muss, dann habe ich kein Problem das zu machen. Und ich versuche immer, dieses gut durchdachte Konzept zu beachten, so ist es nicht zufälliger ethnischer oder weltmusikalischer Mischmasch.
Würden Sie sagen, dass die Wahrnehmung von ethnisch geprägter Musik sich in den letzten, sagen wir 30 bis 40 Jahren verändert hat?
Auf jeden Fall! Und ich denke auch, dass Filmmusik einen großen Teil dazu beigetragen hat. Es begann eigentlich mit der Musik von Peter Gabriel zu “Die Letzte Versuchung Christi”, ab da kann man eigentlich von einer populär werdenden Weltmusik sprechen, die sich in das musikalische Unterbewusstsein der Leute über die ganze Welt eingebrannt hat. Und ich denke, das ist eine wundervolle Sache, es bedeutet ja dass die Menschen sich öffnen, dass sie anderen Kulturen begegnen auf eine Weise wie sie es vielleicht von sich aus nicht getan hätten. Vielleicht werden sie deshalb auch offener für die Menschen und deren Kultur selber. Das ist eine fantastische Entwicklung und keine Frage, die Menschen sind es mittlerweile leid, dass bestimmte Instrumente immer und immer wieder benutzt und auch falsch benutzt wurden, ohne jeden Gedanken. Man kann insgesamt sagen, dass das Publikum heute sehr offen ist für Filmmusiken, die sich nicht auf den traditionellen Pfaden bewegen. Sicherlich sind viele Filmmusiken noch klassisch-sinfonisch, aber die Anzahl die mal einen außergewöhnlichen Ansatz wagt, ist gestiegen.
Ich denke, dass nur wenige Menschen im Publikum zum Beispiel ein Duduk,, das Sie in “Ararat” verwenden, von einer persischen Ney-Flöte aus ihrer neuesten Musik zu “Es begab sich aber zu der Zeit …” unterscheiden können. Wie wichtig ist es denn, dass sie eine solch feine Unterscheidung treffen können?
Ich habe viele Freunde, die “Das süße Jenseits” gesehen haben und ich habe auch eine Menge E-Mails bekommen, in denen Menschen die mittelalterlich-europäischen Instrumente und mittelalterliche Musik für keltische Musik gehalten haben. Die meisten Menschen können natürlich die Unterscheidung zwischen Duduk und Ney nicht machen. Ich hoffe, letztendlich werden sie [lacht].
Ich denke, aber da gehe ich gegen einen großen Wall aus traditionellem Hollywood-Studio-Denken an, dass man nie die Intelligenz des Publikums unterschätzen sollte. Ich würde immer Musik schreiben, für den intelligentesten Menschen den ich kenne und ich glaube, dass man damit nie wirklich falsch liegen kann. Unterschätzen des Publikums ist keine gute Idee. Auch Leute, die nicht aktiv bemerken dass sie ein Gamelan (ein balinesiches Musikensemble) in “Der Eissturm” hören, werden im Unterbewusstsein kleine Informationspartikel abspeichern. Sie werden vielleicht nicht wissen, was es ist, aber es wird ihnen dennoch bestimmte Dinge sagen. Vielleicht wird es ihnen nicht alles sagen und sie werden nicht alles hören, was ich in die Musik hineingelegt habe. Sie wissen nicht was ein Gamelan ist und was es für ein Dorf bedeutet, in sozialer Hinsicht und so weiter. Das sind alles tiefere Schichten an Bedeutung in meiner Auswahl und ich denke dass das beste Publikum das auch merken wird. Aber Filmmusik muss natürlich auf allen Ebenen funktionieren, auch für Menschen die nicht mal den Unterschied zwischen einer Blechflöte und dem Duduk hören würden. Es muss noch immer den korrekten Klang haben, sodass es sich richtig in den Film einfügt. Wissen Sie, dass ist auch so eine Herausforderung beim Komponieren für den Film, dass es auf so vielen Ebenen funktionieren muss.
Komponieren Sie denn Filmmusik in dem Bewusstsein, dass vielleicht Millionen Menschen weltweit sie konsumieren wird und ein ethnisches oder kulturelles Setting mit ihrer Musik verbinden werden?
Durchaus, auf eine gewisse Weise. Wie ich schon sagte, habe ich eine hohe Meinung vom Publikum und ich versuche nicht, ein Statement über mich zu machen mit meiner Musik. Ich will keinen Sound haben, ich möchte meine eigene Personalität, meine Eigenschaft als Kanadier [lacht], etwas begraben. Das versuche ich, um mich nicht in ein Projekt in den Vordergrund zu drängen und mich in das Konzept de Films einzubringen, mit welchen Talenten und Fertigkeiten auch immer ich dem Film dienen kann. Dabei versuche ich immer die Geschichte auf verschiedene Weise zu erzählen, in den Konzepten flexibel zu sein.
Und es macht auch Spaß, die Menschen mit etwas zu konfrontieren. Ich liebe frühe Musik und daher genieße ich eine Möglichkeiten die ein Film wie “The Nativity Story” bietet, wo ich das Publikum mit frühen europäischen Melodien und Musiken bekannt machen kann, was sie normalerweise nie gehört hätten.
Also können wir schlussfolgern, dass die Musikhörer heutzutage musikalisch gebildeter sind? Schließlich gibt es ja auch eine ganze Reihe an irischen, spanischen, arabischen oder indischen Einflüssen in der Popmusik. Nehmen wir zum Beispiel die Welle an Bollywood-Musicals, die heutzutage zu populär sind.
Also ich denke dass wir es mit einer durchaus gebildeteren Hörerschaft zu tun haben als vor einer Generation und ich denke der größte Einfluss in Bezug auf Filmmusik ist jener, dass das Publikum wachsamer gegenüber Manipulation geworden ist. Im Prinzip ist Film eine komplette Manipulation, doch die Menschen sind sensibler geworden, was eine allzu offensichtliche Beeinflussung angeht. Vor wenigen Generationen war dies noch ganz anders, Musik wiederholte und verstärkte offen was auf der Leinwand passierte. Das ist heute eigentlich keine effektive Technik mehr. Ich denke, dasselbe könnte auch für ethnische Filmmusik gelten.
Mit der Popmusik - also über meine Lebenszeit habe ich das Interesse an zum Beispiel Bollywood-Musicals wie eine Kurve à la Nasdaq wahrgenommen. Das Interesse an der indischen Kultur im Westen steigt und fällt und man kann Spitzen in den Sechziger Jahren sehen. In den Achtzigern war es so gut wie verschwunden. Jetzt ist das Revival sehr eng mit dem Medium Film verbunden, wie zum Beispiel “Monsoon Wedding”, an dem ich mitgearbeitet habe. Sie haben die Leute auf die indische Kultur aufmerksam gemacht und auf die Tatsache, dass Bollywood Filme einfach eine Menge Spaß bedeuten und eine spezielle Herangehensweise haben, ganz anders als alle heutigen amerikanischen Filme. Sie füllen eine Art Nische, sie sind eigentlich den klassischen Musicals aus dem alten Hollywood sehr ähnlich, in musikalischer Hinsicht. Diese Musicals gibt es so nicht mehr und daher denke, dass viele Menschen einfach dies in sich selbst genießen - das Interesse an indischer Kultur kommt und geht.
Besteht dabei nicht die große Gefahr, dass sich musikalische und kulturelle Klischees bilden?
Ja, die Gefahr besteht und ich denke auch dass dies mit all diesen Dingen passiert, wo ein Interesse in einer anderen Kultur besteht. An einem gewissen Punkt kommt man zu einem kleinsten gemeinsamen Nenner. Aber ich denke noch immer, dass sie eine sehr spaßige Angelegenheit zum Anschauen sind. Ich habe indische Filme über einen langen Zeitraum angeschaut, auch als sie nicht speziell in Mode waren. Jetzt sehe ich jede Woche Rezensionen im Variety und in Branchenblättern, es wird fast immer ein neuer indischer Film besprochen. Das ist die neue Sache, das hat einfach den Anflug von einer Globalisierung. Als allererstes natürlich eine ökonomische Globalisierung, aber der Film ist nun mal ein Teil der ökonomischen Welt und so ist es einfach ein Teil der ganzen Geschichte. Die Studios sind an Indien interessiert als eine Art wirtschaftliche Maschine, es besteht kein Zweifel dass dies auch ein Einflussfaktor der Popularität ist.
Sie würden also zustimmen, dass wir von einer Globalisierung der Musik sprechen können?
Ja, auf jeden Fall und dies hat eindeutig gute und schlechte Seiten. Ich sehe alles, was Menschen hilft sich gegenseitig besser zu verstehen und was eine Verbindung aufbaut zwischen einander, aber auch zwischen Menschen die in verschiedenen Ländern und Lebensumständen leben, als etwas Positives. Ich denke, dass gerade Musik sehr mächtig ist und uns Brücken bauen kann. Der negative Part an der Sache ist natürlich, dass manche Arten der Musik einfach verschwinden werden, dass sie “mcdonaldized” werden und generisch werden. Es ist dieselbe Sache wenn du in ein Flugzeug steigst und nach Bombay fliegst und die Musik die du dort hörst dieselbe ist wie du hier in San Antonio hören kannst. Das ist die Angst und ich denke, dass es auf jeden Fall Ansätze gibt, dass so etwas teilweise passiert. Aber ich denke auch, dass die Wurzeln der kulturellen Identität tief liegen und dass die Menschen den Wert dessen erkennen. Ich denke nicht, dass dies etwas ist, das in großem Maßstab verschwinden wird.
Meinen Sie, dass Film- und Popmusik als Massenmedien wirklich zu einem besseren Verständnis zwischen Kulturen beitragen können?
[Lacht] Ich wünschte ich könnte das glauben, aber realistisch betrachtet sprechen wir von Babyschritten hier. Ich meine, es gibt einen langsamen schleichenden Anstieg an Fundamentalismus überall auf der Welt, in jedem Land. Hier in Amerika, das ist ein gutes Beispiel dafür. Es gibt eigentlich wenig Unterschiede zwischen dem Leben in einem kleinen Dorf in den USA und dem Leben in einem kleinen Dorf im Irak. Da sind die gleichen mentalen Prozesse am Werk, die gleichen Vorurteile und Engstirnigkeit. Da denke ich, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, dass einen kleinen Unterschied erbringen kann.
Ihr letzter Film, “The Nativity Story” ist eigentlich ein klassisches Stück abendländischer Tradition, eine Wiedererzählung der Weihnachtsgeschichte. Sie haben Instrumente wie die Ney-Flöte verwendet, welche für unsere Ohren sehr exotisch klingen. Müssen wir unsere eigenen Traditionen mehr hinterfragen?
Es ist nun mal so, dass die Geschichte eindeutig im Nahen Osten verwurzelt ist und ich wollte, dass die Musik diese Wurzeln der Geschichte aufnimmt. Ich wollte nicht das Klischee wiederholen, dass die Menschen seit Peter Gabriels “Die letzte Versuchung Christi” im Kopf haben. Viele Leute haben versucht, dies nachzuahmen und so ist ein starker Weltmusik-Mischmasch entstanden - was zu dem Zeitpunkt des Films brillant war, aber heutzutage ermüdet. Jetzt braucht es nur noch wenig um das Publikum an einen Ort weitab von der westlichen Zivilisation zu bringen, das brauchen wir nicht über und über zu wiederholen. Ich meine das Duduk und die indischen Sänger überall wo man hinschaut. Ich wollte nur die Wurzeln der Geschichte dort verorten, deshalb einige persische Instrumente wie die Ney.
Aber so richtig ist die Weihnachtsgeschichte zu voller Blüte erlangt und hat ihre Bedeutung gewonnen im Mittelalter und der Renaissance in Europa. Deshalb wollte ich dort meine Zeit musikalisch am ausführlichsten verbringen. Ich wollte die Verbindung zwischen uns heutzutage und anderen Menschen vor zweitausend Jahren herstellen. Das ist eine lange Zeitspanne und ich wollte musikalisch klarmachen, dass es eine Brücke gibt zwischen damals und heute. Diese Geschichte wurde von so vielen Musikern und Künstlern durch all diese Jahre getragen. Also habe ich einige Melodien aus frühchristlicher Kirchenmusik zitiert, habe Latein für den Chor benutzt und auch einige alte europäische Instrumente wie die Vielle oder die Gambe oder die mittelalterliche Harfe benutzt.
In der Filmmusik ist solch ein Mix von traditioneller westlicher Sinfonik und ethnischer Musik geläufiger als in der klassischen Musik. Warum denken Sie ist das so?
Nun, das ist eine interessante Frage. Ich denke das liegt daran, dass jede Art von Musik gewisse Konnotationen hat und uns viele Dinge erzählt, bewusst und unbewusst. Klassische Musik hat einfach einen solch starken Charakter und ist zugleich so präsent bei dem Publikum in der westlichen Welt, dass sie soviel über die Zeit und sich selbst aussagt. Sie hat soviel Bedeutung in sich und das ist wirklich das Problem, wenn man es ein Problem nennen möchte. Aber ich denke, das ist es wirklich warum man solche Ansätze so selten hört.
Ich habe so etwas schon etliche Male für Filme probiert, aber es ist schwer. Europäische oder westliche klassische Musik ist so reich an Bedeutung, dass sie übertönt, was der Film zu sagen hat.
Yo Yo Ma hat einige Crossover-Alben gemacht, wie “Silk Road Journeys” oder verschiedene Tangoprojekte. Ist das ein Weg in Ihren Augen, die ethnische Musik in die Konzerthallen zu bringen und ein wenig eine Brücke zu bauen zwischen diesen Genres?
Das ist wirklich etwas, mit dem ich in meiner Karriere noch nicht in Kontakt gekommen bin. Ich hatte bisher nur Aufführungen von meiner Musik zu “The Ice Storm” mit Gamelan und Orchester. Es wird unglaublich kompliziert, wenn man so etwas versucht. Wieder einmal ist die Maschinerie auf ein konventionelles Orchester orientiert oder dem Standardaufbau einer Band. Wenn man ethnische Instrumente zu einer solchen Aufführung hinzufügt, wird es sehr schnell kompliziert. Ich denke aber, dass die Menschen hungrig sind nach diesen Klängen, diesen Treffen von verschiedenen Welten der Musik.
Mr. Danna, vielen Dank für dieses Interview.
Jan Zwilling / 03.04.07