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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Drag Me To Hell (Christopher Young)

Lakeshore / 2009

CD

Bewertung:


    01. Drag Me To Hell (02:33)
    02. Mexican Devil Disaster (04:33)
    03. Tale Of A Haunted Banker (01:52)
    04. Lamia (04:06)
    05. Black Rainbows (03:24)
    06. Ode To Ganush (02:23)
    07. Familiar Familiars (02:11)
    08. Loose Teeth (06:31)
    09. Ordeal By Corpse (04:35)
    10. Bealing Bells With Trumpet (05:12)
    11. Brick Dogs Ala Carte (01:46)
    12. Buddled Brain Strain (02:51)
    13. Auto-Da-Fe (04:31)
    14. Concerto To Hell (05:59)

    TT: 53 min

Zusammenfassung von www.original-score.de:
Zurück zu den Wurzeln: Als Sam Raimi 2009 nach etlichen Jahren, in denen er sich mit den „Spider-Man“-Filmen beschäftigte, wieder einen Horrorfilm ins Kino brachte, waren viele seiner alten Fans entzückt. Raimi hatte seine Regie-Karriere schließlich mit der von einigen Leuten kultisch verehrten „Evil Dead“-Reihe begonnen. Und auch sein Komponist ist kein Genre-unerfahrener. Wie sehr Christopher Young in seinem Leib-und-Magen-Genre von Raimis Film inspiriert wurde, lesen Sie in unserer Kritik.

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