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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

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  1. W.E.

    09.03.12
    W.E. (Kritik)

    Für Abel Korzeniowski wiederholt sich in diesen Tagen die Geschichte. Genau zwei Jahre, nachdem er für seinen eleganten Score zu Tom Fords „A Single Man“ für den Golden Globe nominiert wurde, ist ihm dies mit der Musik zu „W.E.“ von Madonna ebenso ergangen. „Ich kann nicht glauben, dass es schon wieder passiert“, schrieb Korzeniowski ekstatisch an seine Facebook-Pinnwand. Dass es erneut nicht zum Sieg und zur Oscarnominierung reichte, sollte ihn nicht weiter beschäftigen – die Qualität der Musik lässt für seine Zukunft kaum Raum für Pessimisten. Lesen Sie mehr darüber in unserer Kritik.

  2. Sherlock Holmes: A Game of Shadows

    20.02.12
    Sherlock Holmes: A Game of Shadows (Kritik)

    Fortsetzungs-Scores sind für Komponisten häufig eine große Herausforderung. Auf der einen Seite erwarten Produzenten und Fans, dass sie auf dem bestehenden Material aufbauen. Gleichzeitig soll die Musik für den Hörer interessant sein und neue Ideen bieten. Wie gut Hans Zimmer diese Gratwanderung bei seinem Score zu dem „Sherlock Holmes“-Sequel „A Game of Shadows“ gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik.

  3. Soul Surfer

    12.12.11
    Soul Surfer (Kritik)

    Anfang 2011 weihte Marco Beltrami gemeinsam mit seinem engen Freund und Kollegen Buck Sanders sein eigenes Tonstudio in den Hügeln von Malibu ein. Pianella Studios ist ein formschöner Zweckbau, in dem Beltrami bis zu vierzig Musiker gleichzeitig aufnehmen kann. Gleichzeitig stehen ihm mehrere kleine Studios und sein eigener Arbeitsplatz zum Komponieren, Mischen, Verfremden und Mastern von Musik zur Verfügung. Für ihn ist das Studio ein lange gehegter Traum und seine Unabhängigkeitserklärung - kann er doch nach Herzenslust mit allen Möglichkeiten an seiner Musik arbeiten. "Soul Surfer" ist eines der ersten Projekte, dass er fast vollständig im eigenen Hause produziert hat. Ob ihn die neu gewonnene Freiheit auch zu musikalischen Höhenflügen inspiriert hat, lesen Sie in unserer Kritik.

  4. The Adventures Of Tintin: The Secret Of The Unicorn

    09.11.11
    The Adventures Of Tintin: The Secret Of The Unicorn (Kritik)

    Im Karriereherbst scheint John Williams sich einem Dreijahresrhythmus für seine Filmmusikveröffentlichungen verschrieben zu haben. Nach dem Viererpack von 2005 (u.a. "Memoirs Of A Geisha") dauerte es drei Jahre bis zu "Indiana Jones and the Kingdom Of The Crystall Skull" und nun drei weitere bis zu "The Adventures Of Tintin" und "War Horse". Die Frage, die sich dadurch stellt, ist ob er nur noch für seinen Freund Steven Spielberg für das Kino arbeitet, ist letztlich akademisch - eine Frage der Qualität ist diese dennoch: Was hat Williams mit knapp 80 Jahren kompositorisch noch auf Lager? Sich selbst neu erfinden oder ein altersmilder zweiter Aufguss seiner bekannten Stilismen? Die Rezension seines ersten Animationsfilmscores klärt auf.

  5. John Williams: A Night At The Movies in New York City (Konzertbericht)

    03.11.11
    John Williams: A Night At The Movies in New York City (Konzertbericht) (Special)

    John Williams einmal live bei einem Konzert erleben zu können und ihn im Rahmen dessen sogar persönlich zu treffen, gehört bei vielen Filmmusikfans zu den größten Wünschen. Die Gelegenheiten dafür sind rar geworden und mit erheblichem Aufwand verbunden, seit sich der Maestro aus Altergründen den Stress einer Reise über den Atlantik nicht mehr antun möchte. New York ist von Europa aus gesehen eine naheliegende Möglichkeit, sich diesen Wunsch dennoch einmal zu erfüllen – zum Beispiel bei einem Abend wie am 25. Oktober 2011. Williams dirigierte das New York Philharmonic Orchestra in einem Programm aus seiner eigenen Musik und Klassikern von Alex North bis Bernard Herrmann. Wie er sich schlug, lesen Sie hier.

  6. Am Puls der Filmmusik: Ein Bericht über die World Soundtrack Awards in Ghent

    27.10.11
    Am Puls der Filmmusik: Ein Bericht über die World Soundtrack Awards in Ghent (Special)

    Bereits zum elften Mal fanden in diesem Jahr die World Soundtrack Awards als Teil des Flanders International Film Festivals Ghent statt. Der Termin hat sich zu einem der wichtigsten Fixpunkte im Kalender vieler Komponisten, Journalisten und Fans den Filmmusik-Genres entwickelt, nicht zuletzt weil alle Beteiligten ein unverkrampftes Miteinander in Ghent pflegen. In diesem Jahr war es daher auch für die Original-Score-Redaktion allerhöchste Zeit, zum ersten Mal die Reise nach Belgien anzutreten und das vielgerühmte Event hautnah mitzuerleben. Lesen Sie in diesem Special, wie sich das Ghent-Gefühl für einen Novizen anfühlt und warum der Besuch der World Soundtrack Awards im nächsten Jahr eine Ehrensache ist.

  7. True Grit

    24.10.11
    True Grit (Kritik)

    Der Ehrliche ist der Dumme. Wenn im Jahre 2010 mit „True Grit“ und „Black Swan“ zwei Musiken mit dem Hinweis, dass sie ja auf existierenden Musiken basieren, von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences nicht für die Oscars zugelassen werden, selbige gelegentlich aber durchaus Werke nominiert und auszeichnet, die gleichermaßen verfahren und es nur nicht zugeben, braucht man als Filmmusikenthusiast die Academy Awards nicht weiter ernst zu nehmen. Warum die Musik von „True Grit“ trotzdem deutlich zu empfehlen ist, lesen Sie in unserer Rezension.

  8. Dances With Notes: Ein Interview mit Mark McKenzie

    12.09.11
    Dances With Notes: Ein Interview mit Mark McKenzie (Interview)

    Mark McKenzie ist einer der interessanteren Figuren der Hollywood-Filmmusikgeschichte der letzten 20 Jahre. Liest man die Liste seiner Filmprojekte, ist man irritiert und erstaunt zugleich: "Dances With Wolves" steht da neben "Spiderman", "The Sum Of All Fears" und "Robots". Die Komponist heißen freilich Barry, Elfman, Goldsmith oder Powell - McKenzie war der Orchestrator dieser und vieler weiterer Erfolgsmusiken. Dennoch kann er auch als Komponist glänzen, hat Komposition bei Boulez und Lutoslawski studiert und noch großes vor in seiner Karriere. Original Score sprach mit ihm über seine Arbeit und seinen Score zu "The Great Miracle".

  9. Priest

    05.07.11
    Priest (Kritik)

    Wenn Christopher Young einen neuen Horrorfilm-Score schreibt, darf man immer neugierig auf das Ergebnis sein. Zu keinem Genre hat der aus New Jersey stammende Komponist so viele Scores geschrieben, und in keinem anderen Genre finden sich so viele Highlights wie hier. Bei der hohen Quantität an Genrebeiträgen ist es allerdings auch möglich, dass man zuweilen nur Routine abliefert und nicht jedes Mal das Rad neu erfindet. Wie es sich im Fall von „Priest“ verhält, erfahren Sie in unserer Rezension.

  10. Monte Carlo

    01.07.11
    Monte Carlo (Kritik)

    Bereits im Jahr 2010 gehörte der Kinosommer Michael Giacchino. In kurzer Folge erschienen gleich vier CDs mit Scores aus seiner Feder. 2011 scheint sich dies zu wiederholen, denn mit Sommerbeginn warten drei Soundtrackveröffentlichungen von Giacchino auf Käufer und Genießer. Den Auftakt machte „Cars 2“, als Zwischengang serviert Varèse Sarabande „Monte Carlo“ und den Abschluss bildet wenige Wochen später „Super 8“. Erfahren Sie in dieser Rezension, ob der Zwischengang den Appetit aufrecht erhält.