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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Aktuelle Specials

Demnächst

Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

Aktuelle Beiträge

  1. The Getaway

    18.08.10
    The Getaway (Special)

    "The Getaway" sollte der letzte erfolgreiche Film Sam Peckinpahs bleiben. Doch schon während dieser Produktion musste der exzentrische Regisseur mit allerlei Problemen kämpfen, so etwa der Ablehnung von Jerry Fieldings Musik, veranlasst durch den Star des Films Steve McQueen. Dieser sorgte dafür, dass sein Freund Quincy Jones den Soundtrack schreiben sollte. Jerry Fieldings abgelehnte Musik wurde im Jahre 2005 endlich vom Label FSM veröffentlicht und wird deshalb als großes Special zur "Original Score"-Serie "Perlen von FSM" besprochen und analysiert.

  2. How To Train Your Dragon

    20.07.10
    How To Train Your Dragon (Kritik)

    Man kommt diese Tage kaum umhin, anlässlich einer neuen Filmmusik aus Hollywood über das Schubladendenken der dort ansässigen Produzenten zu sprechen. Dass dies selbst bei erfreulichen Musiken, wie sie die hier besprochene zu "How To Train Your Dragon" zweifelsohne darstellt, tun muss, zeigt wie tief verwurzelt das 'typcasting' in der Maschinerie der Traumfabrik mittlerweile ist. Wie das den Komponisten John Powell gleichzeitig beflügelt und hemmt, lesen Sie in unserem Artikel über den Dreamworks-Animationsfilm.

  3. Azureus Rising / Wrong Hollywood Number

    07.07.10
    Azureus Rising / Wrong Hollywood Number (Kritik)

    Mit den aktuellen Kritiken auf „Original Score“ werden zwei Filmmusiken besprochen, die als aktuelle Downloads – teils sogar kostenlos – im Internet angeboten werden. Es handelt sich hierbei um zwei Scores des österreichischen Emigranten Edwin Wendler, der in Hollywood lebt und arbeitet. Lohnt sich ein Download seiner Musiken?

  4. Alice In Wonderland

    14.06.10
    Alice In Wonderland (Kritik)

    Nach dem Intermezzo "Sweeney Todd", für das Danny Elfman keine Musik beisteuern brauchte, kehrte Tim Burton wieder in klassische Gefilde zurück. Eine bunte, phantasievolle Geschichte voller schräger Gestalten, irrwitzigen Wendungen und schaurig-morbiden Untertönen - und all dies mit der musikalischen Untermalung von Daniel Robert Elfman. "Alice In Wonderland" ist der erfolgreichste Burtonfilm geworden, lediglich die Inflationsbereinigung dürfte "Batman" den unangefochtenen Spitzenplatz in dieser Wertung sichern. Für Elfman bedeutet dies ebenfalls eine Rückkehr. Ob zu Routine oder zu neuen Inspirationen, klärt unsere Kritik.

  5. Die Nibelungen - Klassiker des deutschen Films von Fritz Lang und Gottfried Huppertz

    24.05.10
    Die Nibelungen - Klassiker des deutschen Films von Fritz Lang und Gottfried Huppertz (Special)

    Völlig unerwartet wurde das Jahr 2010 zum Fritz Lang Jahr. Zwar war die Restaurierung seines Monumentalfilms "Die Nibelungen" lange geplant, doch dann funkten die sensationellen Funde von Material seines bekanntesten Films "Metropolis" dazwischen und stahlen dem längerfristig geplanten Projekt die Schau. Beide Klassiker wurden von der Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung restauriert und waren schließlich 2010 in für unsere Generationen noch nie gehener Qualität verfügbar. Gemeinsam haben sie auch ihren Komponisten: Gottfried Huppertz. Seine Stummfilmmusiken gehören unbedingt zu den frühen Meisterwerken des deutschen Films - das inoffizielle Fritz Lang Jahr ist ein guter Anlass, sich dies ins Gedächtnis zurück zu rufen. Lesen Sie mehr über seine Arbeit an "Die Nibelungen."

  6. Green Zone

    18.05.10
    Green Zone (Kritik)

    Wenn ein Komponist und ein Filmregisseur viele Jahre zusammenarbeiten, werden daraus in der Wahrnehmung vieler Soundtrackbegeisterter meistens Paradebeispiele für gute Scores. Man erinnert sich halt meistens an die großen „Paarungen“ von Hitchcock und Herrmann, von Spielberg und John Williams oder von Burton und Elfman und hat automatisch hohe Erwartungen. Paul Greengrass und John Powell haben jetzt ihr viertes gemeinsames Projekt, „Green Zone“ vorgelegt. Ob Powells Partitur solchen Erwartungen gerecht wird, lesen Sie in unserer Rezension.

  7. Edge Of Darkness

    19.04.10
    Edge Of Darkness (Kritik)

    Heimspiel für Howard Shore. Mit „Edge of Darkness“ bot sich dem Kanadier wieder einmal die Möglichkeit für einen düsteren Thriller-Score, also für die Art Musik, durch die er mit seiner andauernden Zusammenarbeit mit David Cronenberg am meisten Erfahrung hatte. Ob ihm die Erfahrung dabei geholfen hat, einen tollen Score abzuliefern, oder es eher nur blasse Routine geworden ist, lesen Sie in unserer Kritik.

  8. Oceans

    09.04.10
    Oceans (Kritik)

    Quo vadis Bruno Coulais? Wohin geht die Reise nach dem erfolgreichen Schritt nach Amerika mit "Coraline"? Wenn es nach dem Komponisten selber geht, dann auf gleichem Wege wie bisher. Unabhängig, wählerisch und immer auf der Suche nach neuen Spielwiesen zum Experimentieren will sich Coulais nicht an sich bietende Möglichkeiten in den USA binden. So kehrte er umgehend nach Frankreich zurück und vertonte den neuesten Dokumentarfilm von Jaques Perrin - und schob damit sich öffnende Schubladen zu, bevor er darin landen konnte.

  9. Lucky Luke

    21.03.10
    Lucky Luke (Kritik)

    Zweimal war ein Film mit Musik von Bruno Coulais im Jahr 2010 für einen Oscar nominiert, die Animationsfilme "Coraline" und "Secret Of Kells" konnten jedoch beide nicht gegen den übermächtigen "Up" von Pixar gewinnen. Dennoch ist dies ein großer Erfolg für den Franzosen, denn "Coraline" war sein erster Score, den er für eine amerikanische Produktion schrieb. Seinen Arbeitsmittelpunkt sieht er dennoch auch in Zukunft in Europa. Passend dazu unsere Rezension zur Comicfilmadaption "Lucky Luke".

  10. The Wolfman

    05.03.10
    The Wolfman (Kritik)

    Es war der erste große Aufreger des Filmmusikjahres 2010: Danny Elfman bedient sich bei seinem Score für Joe Johnstons "The Wolfman" offenbar ungeniert bei Wojciech Kilars "Bram Stoker's Dracula" - so zumindest der Tenor einiger Fans. Ein klarer Fall von temp track? Unsere Rezension schaut hinter die oberflächlichen Zusammenhänge und zeigt, was Elfman wirklich mit der Musik richtig und falsch gemacht hat. Viel Spaß beim Lesen.