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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Aktuelle Specials

Demnächst

Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

Aktuelle Beiträge

  1. Interview mit Bruno Coulais (Coraline, Lucky Luke)

    31.01.10
    Interview mit Bruno Coulais (Coraline, Lucky Luke) (Interview)

    Der Franzose Bruno Coulais ist einer der bekanntesten Filmkomponisten Europas, auch vielen nur peripher an diesem Genre Interessierten ist er seit seinem Erfolg "Die Kinder des Mr. Matthieu" ein Begriff. Ansonsten ist er ein Chamäleon, komponiert mal aufbrausend orchestral, mal atmosphärisch-elektronisch - und mal quirlig bunt wie zuletzt in "Coraline". Original-Score sprach mit Coulais über die Arbeit an diesem Animationsfilm und seinen Score zu "Lucky Luke", ebenfalls aus 2009.

  2. A Single Man

    30.01.10
    A Single Man (Kritik)

    In regelmäßigen Abständen tauchen vielversprechende junge Talente auf der internationalen Bühne der Filmkomponisten auf. Mal etablieren sie sich nachhaltig wie jüngst Michael Giacchino oder driften ins Mittelmaß ab wie Brian Tyler oder Klaus Badelt. Vor diesem Scheideweg steht nun auch der junge polnische Komponist Abel Korzeniowski, der mit seinem Golden Globe nominierten Score zu "A Single Man" alle Türen aufgestoßen hat. In welche Richtung deutet diese Musik - schneller Absturz oder Höhenflug?

  3. Krull

    19.01.10
    Krull (Kritik)

    Wir schreiben das Jahr 1983. Die Kinos in aller Welt stehen im Zeichen großer Kinosinfonik, die John Williams wieder salonfähig gemacht hat. Der vorerst letzte Teil der "Star Wars" Reihe, "Indiana Jones" und "E.T." - all diese Filme machten einem Jungkomponisten den Start in Hollywood leichter. James Roy Horner, geboren in Los Angeles, ließ ein Jahr zuvor mit "Star Trek II" in großem Stile aufhorchen und setzte 1983 mit "Krull" einen weiteren pompösen Score vor. Lesen Sie mehr über eine der vielleicht besten Arbeiten seiner Karriere.

  4. Interview mit Abel Korzeniowski (Karriere, Metropolis, A Single Man)

    13.01.10
    Interview mit Abel Korzeniowski (Karriere, Metropolis, A Single Man) (Interview)

    Regelmäßig tauchen neue Gesichter in der Welt der Filmmusik auf, werden über Nacht bekannt und stehen - zumindest gemessen am vorherigen Interesse für ihren Output - im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ironischerweise haben alle diese Gesichter eine oft Jahrzehnte lange Vorgeschichte, die eine kontinuierliche Entwicklung deutlich macht. Der Zeitpunkt, an dem ein Komponist an der Schwelle vom Nobody zum gefragten Mann wird, kommt oft für ihn selbst überraschend. So auch für den Polen Abel Korzeniowski, der vier Jahre nach seinem Umzug nach Los Angeles über Nacht bekannt wurde durch die Golden-Globe-Nominierung für "A Single Man". Original Score fragt im Interview nach dem Weg bis zu diesem Durchbruch.

  5. The Journey of Natty Gann

    11.01.10
    The Journey of Natty Gann (Kritik)

    Horner-Fans wähnten sich am Jahresende 2009 im Paradies. Nicht dass der kontroverse Filmkomponist mit einem neuen Meisterwerk die Ohren seiner Anhänger erfreute, sondern eine wahre Flut an Wiederveröffentlichungen präsentierte sein Schaffen der 80er und frühen 90er Jahre. Spitzenreiter war das Label Intrada, welches in besagtem Jahr gleich vier Releases älterer Horner-Scores auf den Markt brachte. Größtes Zugpferd dabei: "The Journey Of Natty Gann" - der wohl meistgewünschte Kandidat für eine Veröffentlichung aus seiner Filmographie bis dato. Ob sich das Warten von 24 Jahren gelohnt hat, klärt unsere Kritik.

  6. Western von Gestern - wie ein Konzert entsteht

    23.12.09
    Western von Gestern - wie ein Konzert entsteht (Interview)

    Filmmusikkonzerte bedeuten für die Besucher und Zuhörer zwei Stunden beste Unterhaltung - im besten Falle. Für die vielen Beteiligten steckt jedoch erheblich mehr Zeitaufwand hinter einem perfekten Abend. Gerade die Filmmusik macht es den Veranstaltern nicht leicht, denn die Noten stehen selten bei den Orchestern im Regal und erfordern nicht selten außergewöhnliche Besetzungen. Über welche Hürden gesprungen werden muss, um ein Konzert zu realisieren, das hat Original-Score den Dirigenten Frank Strobel gefragt, der im November 2009 in Berlin ein fulminantes Westernkonzert auf die Bühne brachte.

  7. Avatar - Eine Effektschlacht und ihre Musik

    11.12.09
    Avatar - Eine Effektschlacht und ihre Musik (Special)

    Mehrere Hundert Millionen Dollar Budget, zwölf Jahre Vorbereitungszeit und bahnbrechende Spezialeffekte. Es scheint als wolle James Cameron mit seinem Science-Fiction-Epos "Avatar" seinen Vorgängerfilm "Titanic" in jeder Hinsicht überbieten. Der Film kommt als erster komplett in 3D-Technik produzierte Realfilm in die Kinos, dennoch sind größere Teile der Bilde wohl digital entstanden. Ob sich Cameron damit in neue künstlerische Welten begibt oder letztlich nur dem Massengeschmack huldigt, wird in Kürze zu erleben sein. Bereits jetzt ist sicher, dass James Horner wieder für die Musik bereitstand. Er nahm sich ebenso ausreichend Zeit für den Score und konnte über ein Budget für die Aufnahmen verfügen, das wohl jeden seiner Entwürfe realisierbar machte. Folgt auf optimale Arbeitsbedingungen jetzt der perfekte Score? In unserem ausführlichen Artikel verraten wir die Antwort.

  8. A Christmas Carol

    10.12.09
    A Christmas Carol (Kritik)

    In erstaunlicher Regelmäßigkeit heißt es: Silvestri is back! Immer wieder taucht der Komponist einige Jahre in die Mittelmäßigkeit ab, um dann wieder ein prestigeträchtiges Projekt an Land zu ziehen. "Predator", "Forrest Gump" oder "The Mummy Returns" folgten alle auf Phasen sehr durchschnittlichen Outputs. Nun bahnt sich mit "A Christmas Carol" wieder ein kleines Comeback an. Denn der Score macht richtig Spaß und gehört zum Besten, was Silvestri bisher abgeliefert hat.

  9. Beyond A Reasonable Doubt

    26.11.09
    Beyond A Reasonable Doubt (Kritik)

    David Shire ist zurück. Auch wenn es wahrscheinlich keine reguläre CD-Veröffentlichung geben wird, so ist eine Promo-Disc zu seinem neuen Werk bereits verfügbar. Nach „Zodiac“ überrascht er jedenfalls mit Peter Hyams Film-Noir Remake „Beyond A Reasonable Doubt“ - oder überrascht er etwa doch nicht?

  10. Captain Nemo And The Underwater City

    21.11.09
    Captain Nemo And The Underwater City (Kritik)

    Für die Jules Verne-Verfilmung “Captain Nemo and the Underwater City” steuerte die Britin Angela Morley die Musik bei. Nun wurde die CD mit dieser unbekannten Musik zu einem unbekannten Film einer unbekannten Komponistin von FSM veröffentlicht. Für den Filmmusikhörer eine positive Überraschung?