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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Aktuelle Specials

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Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

Aktuelle Filmmusik-Artikel » rss abonnieren

  1. Godzilla

    05.08.14
    Godzilla (Kritik)

    Von Alexandre Desplat ist es man es mittlerweile gewohnt, ihn in fast jedem Filmgenre zu hören. Der Workaholic, der in den letzten Jahren jeweils mindestens 5 Filmmusiken pro Jahr komponiert hat, ist so gefragt, dass auch die Produzenten der teuersten Hollywood-Produktionen im hohen dreistelligen Millionenbereich kein Problem damit haben, den Franzosen zu engagieren. Dennoch stellen diese Art Produktionen im Werk des vielbeschäftigten Komponisten immer noch eine Ausnahme dar. So auch im Fall von „Godzilla“. Der beeindruckende Einsatz von György Ligetis „Requiem“ im Trailer des neuen Films machte zusätzlich neugierig auf Desplats Vertonungsansatz. Wie der Score gelungen ist, lesen Sie in unserer Kritik.

  2. The List of Adrian Messenger

    02.04.14
    The List of Adrian Messenger (Kritik)

    2014 wäre Jerry Goldsmith 85 Jahre alt geworden, und sein Krebstod ist 10 Jahre her. Mit zahlreichen neuen Veröffentlichungen des legendären Komponisten kann also gerechnet werden. Varèse Sarabande hat mit seinem CD Club vorgelegt und den lange von Fans nachgefragten Score zum John Huston-Krimi „The List of Adrian Messenger“ in limitierter Auflage veröffentlicht. Warum man sich das Album auf jeden Fall zulegen sollte, erfahren Sie in unserer Kritik.

  3. Interview mit Alexandre Desplat (World Soundtrack Awards 2013)

    25.03.14
    Interview mit Alexandre Desplat (World Soundtrack Awards 2013) (Interview)

    Zu Gent hat Alexandre Desplat, spätestens nachdem er mehrere Jahre in Folge als „Composer ofthe Year“ ausgezeichnet wurde, ein ganz besonderes Verhältnis. Im Jahr 2013 wurde ihm erstmals die Ehre zuteil, in der zweiten Hälfte der World Soundtrack Award Gala seine Musik aufgeführt zu bekommen. Vor dem Konzert sprachen David Serong von der Cinema Musica und Jan Boltze von Original-Score.de mit Desplat über seine aktuellsten Projekte.

  4. Here’s to you, Ennio

    13.02.14
    Here’s to you, Ennio (Special)

    Eine Abschiedstournee als gefeiertes Massenereignis: Welcher Filmkomponist bekäme keine feuchten Augen im Angesicht von mehreren ausverkauften Konzerten mit jeweils deutlich über 10.000 Besuchern? Ennio Morricone wird dieses Erlebnis derzeit zuteil, gemeinsam mit einem ungarischen Orchester besucht er ausgewählte europäische Städte und erzählt „My Life in Music“. Dass er dafür nicht den klassischen Rahmen der besten Konzerthäuser des Kontinents wählte, sondern in große Multifunktionsarenen auswich, erlaubt einer sehr großen Zahl an Fans, diesen Konzerten beizuwohnen. Das ist schön, jedoch nicht ohne Kehrseiten, wie das Konzert am 11.02.2014 in der Berlin O2-World zeigte.

  5. Captain Phillips

    15.12.13
    Captain Phillips (Kritik)

    Captain Phillips von Paul Greengrass erzählt die wahre Geschichte der Entführung des amerikanischen Containerschiffes Maersk Alabama durch somalische Piraten, die den von Tom Hanks gespielten Kapitän des Schiffes als Geisel nehmen müssen. Greengrass arbeitet auch hier wieder mit seinen üblichen Stilismen, dynamische „Handheld“-Kameraarbeit im Zusammenspiel mit einer rasanten Montage und dynamischer Musik, die hier erstmals seit Greengrass für Hollywood dreht, nicht von John Powell stammte – wie sich der Ersatzmann Henry Jackman schlug, lesen Sie in unserer Kritik.

  6. Der filmmusikalische Nabel der Welt - Gent Film Fest 2013

    05.11.13
    Der filmmusikalische Nabel der Welt - Gent Film Fest 2013 (Special)

    Jedes Jahr im Oktober steigt in der beschaulichen Stadt Gent das größte Filmfest des Landes Belgien. Dieses Jahr feierte man dort 40-jähriges Jubiläum, gleichzeitig wurden zum 13. Mal die World Soundtrack Awards vergeben. Durch den Filmfest-Trubel in der beschaulichen mittelalterlichen Innenstadt war gleich wieder eine vertraute Atmosphäre vorhanden. Dass man viele bekannte Gesichter dort jedes Jahr wieder sieht, tut sein Übriges, um sich gleich wieder „heimisch“ zu fühlen. Schwerpunktthema des Filmfestivals war dieses Jahr das amerikanische Independent-Kino, und dabei insbesondere die Filme von Martin Scorsese. Die Ausstellung, die die Deutsche Kinemathek zu Anfang des Jahres in Berlin gezeigt hatte, wurde in Gent im Caermerskloster gezeigt – und ist dort auch noch bis zum 26. Januar 2014 zu sehen. Darüber fanden insgesamt drei Konzerte mit filmmusikalischem Bezug statt, darunter die traditionelle Gala anlässlich der Verleihung der World Soundtrack Awards, dieses Mal mit einem Programmschwerpunkt auf der Musik von Gent-Dauergast Alexandre Desplat. Wer nun denkt, dass ob dieser Personalie Langeweile in die Konzerthalle einkehrte, täuscht sich gewaltig. Denn obwohl Gent mit vertrauter Atmosphäre und Gesichtern aufwartet, gewinnt das Filmfestival dem Bekannten immer wieder neue Seiten ab. Wie dies in diesem Jahr gelang, lesen Sie im Special von Jan Boltze.

  7. Escape From Tomorrow

    25.08.13
    Escape From Tomorrow (Kritik)

    In der Kürze liegt die Würze? Der neueste Score von Abel Korzeniowski läuft gerade einmal 22 Minuten. Für den in Guerilla-Manier in einem Disney-Vergnügungspark gedrehten "Escape From Tomorrow" des Independent-Filmemachers Randy Moore stand einfach kein höheres Budget zur Verfügung. Dass eine solche Einschränkung positiven künstlerischen Einfluss haben kann, bewies Bernard Herrmann mit "Psycho". Ob Korzeniowski auch aus der Not eine Tugend macht und warum der Name Herrmann mehrfach in Verbindung mit dem Score zu "Escape From Tomorrow" erwähnenswert ist, lesen Sie in dieser Kritik.

  8. Man Of Steel

    10.07.13
    Man Of Steel (Kritik)

    Alle Zeichen auf Neuanfang. Die Superman-Reihe hat eine große Tradition – auch eine filmmusikalische. John Williams „Superman March“ ist eine der bekannsten Leitmotive überhaupt. Aber der neue Film „Man of Steel“ bewegt sich ein Stück weit weg von den altbekannten Mustern – und Hans Zimmer geht diesen Weg mit . Ob das auch ein gutes Höralbum ergibt erfahren Sie in unserer Kritik.

  9. For Greater Glory

    17.03.13
    For Greater Glory (Kritik)

    James Horner ist gemessen am Box Office seiner vertonten Filme einer der erfolgreichsten Komponisten Hollywoods - dafür genügen bereits die fast fünf Milliarden Dollar, die "Titanic" und "Avatar" gemeinsam weltweit eingespielt haben. Gut, für den dritteinträglichsten Film "The Amazing Spider-Man" muss man schon auf Platz 47 der ewigen Rangliste zurückgehen, dennoch dürfte Horner sich den Luxus erlauben können, seine Engagements völlig frei zu wählen. Es ist also spannend zu schauen, was er sich aussucht. Parallel zum Job jenseits seiner "comfort zone" mit Spider-Man begab er sich wieder auf gewohntes Terrain zurück: "For Greater Glory" ist klassischer Hornerstoff: Historisch, edel gefilmt, üppig ausgestattet und tolerant gegenüber emotionaler Dauerbeschallung. Lesen Sie in unserer Kritik, ob der Score auch ein klassischer Horner geworden ist.

  10. Skyfall

    04.11.12
    Skyfall (Kritik)

    Thomas Newman und Action. Kann der das überhaupt? Solche Fragestellungen tauchten unter Filmmusikinteressierten auf, als bekannt wurde, dass Sam Mendes neuer Bond-Regisseur werden würde und dabei nicht auf seinen Stammkomponisten Thomas Newman verzichten würde. Die Antwort auf diese Frage gibt unsere Rezension.