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Onlinemagazin für Film und Filmmusik

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Aktuelle Specials

Demnächst

Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

Aktuelle Beiträge

  1. The Wolfman

    05.03.10
    The Wolfman (Kritik)

    Es war der erste große Aufreger des Filmmusikjahres 2010: Danny Elfman bedient sich bei seinem Score für Joe Johnstons "The Wolfman" offenbar ungeniert bei Wojciech Kilars "Bram Stoker's Dracula" - so zumindest der Tenor einiger Fans. Ein klarer Fall von temp track? Unsere Rezension schaut hinter die oberflächlichen Zusammenhänge und zeigt, was Elfman wirklich mit der Musik richtig und falsch gemacht hat. Viel Spaß beim Lesen.

  2. Daybreakers

    26.02.10
    Daybreakers (Kritik)

    Für viele Soundtrackhörer ist der Australier Christopher Gordon ein kleiner Geheimtipp. Als Fan hat man es allerdings ein bisschen schwer, denn wirklich viele Filmpartituren schreibt der Mann nicht. Fünf Jahre musste man auf Lebenszeichen warten. Dass es sich nach seiner letzten Filmarbeit „Salem’s Lot“ aus dem Jahr 2004 nun schon wieder um einen Score zu einem Vampirfilm handelt, dürfte hingegen eher Zufall sein. Wie das „Comeback“ geglückt ist, entnehmen Sie unserer Rezension.

  3. Interview mit Christopher Gordon (Allgemeines, Master & Commander, Daybreakers)

    15.02.10
    Interview mit Christopher Gordon (Allgemeines, Master & Commander, Daybreakers) (Interview)

    Der Australier Christopher Gordon gilt seit mehr als zehn Jahren als Geheimtipp in der Welt der Filmmusik. Obwohl er bereits einige namhafte Filme vertonte, entschied er sich nie für eine Karriere im Hollywood-Mainstream. Stattdessen sucht er sorgfältig ein Projekt nach dem anderen aus und widmet sich in der Zwischenzeit Konzertwerken, TV-Shows und Groß-Ereignissen. Anlässlich seiner neuesten Musik zum Horrotstreifen "Daybreakers" sprach Original Score mit dem Komponisten über seine Karriere.

  4. Sherlock Holmes

    13.02.10
    Sherlock Holmes (Kritik)

    Musik vom Fließband. Diesen Vorwurf muss sich Hans Zimmer schon seit vielen Jahren anhören, da er meistens mit großen Team, und etlichen „additional composers“ seine Werke zusammenbaut, und diese oftmals sehr ähnlich klingen. Dass er trotz dieser Arbeitsweise doch gelegentlich zu überraschen weiß, zeigt sein Score zu Sherlock Holmes. Warum, lesen sie in unserer Kritik.

  5. The Legend Of Zorro

    11.02.10
    The Legend Of Zorro (Kritik)

    "Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft" schrieb einst Jean-Paul Sartre über das Lebensgefühl einer Generation. Als James Horner circa dreißig Jahre alt, traf dies sicherlich auch auf ihn zu. Ehrgeizig, nach immer wieder neuen Ausdrucksmöglichkeiten suchend, dieses Bild vermitteln Musiken wie zu "Brainstorm" oder "Krull". Im Jahr 2005 war von dem Heimweh nur noch die klassische Form geblieben: die Sehnsucht nach der Vergangenheit. Als James Horner das Sequel "The Legend Of Zorro" vertonte, lagen alle Hoffnungen lediglich darin, dass er sich auf alte Stärken besann. Ob diese berechtigt waren, klärt unsere Kritik.

  6. Black Sunday

    08.02.10
    Black Sunday (Kritik)

    Würde man versuchen, aus heutiger Perspektive den Komponisten John Williams zu typecasten, würden das Ergebnis vielleicht so aussehen: Die einen besetzen ihn als den legendären epischen Sinfoniker von "Star Wars" bis "Jurassic Park", die anderen als intimen Gestalter von Dramen wie "Schindler's List" bis "Memoirs Of A Geisha". Zu den präsenten Williams-Klischees gehört aber nicht, dass er Experte für Katastrophenthriller ist. Dies könnte sich ändern, denn FSM bringt mit "Black Sunday" den Höhepunkt seiner Thrillerscores aus den siebziger Jahren erstmalig auf CD. Lesen Sie mehr über den Film und Williams' Musik.

  7. Interview mit Bruno Coulais (Coraline, Lucky Luke)

    31.01.10
    Interview mit Bruno Coulais (Coraline, Lucky Luke) (Interview)

    Der Franzose Bruno Coulais ist einer der bekanntesten Filmkomponisten Europas, auch vielen nur peripher an diesem Genre Interessierten ist er seit seinem Erfolg "Die Kinder des Mr. Matthieu" ein Begriff. Ansonsten ist er ein Chamäleon, komponiert mal aufbrausend orchestral, mal atmosphärisch-elektronisch - und mal quirlig bunt wie zuletzt in "Coraline". Original-Score sprach mit Coulais über die Arbeit an diesem Animationsfilm und seinen Score zu "Lucky Luke", ebenfalls aus 2009.

  8. A Single Man

    30.01.10
    A Single Man (Kritik)

    In regelmäßigen Abständen tauchen vielversprechende junge Talente auf der internationalen Bühne der Filmkomponisten auf. Mal etablieren sie sich nachhaltig wie jüngst Michael Giacchino oder driften ins Mittelmaß ab wie Brian Tyler oder Klaus Badelt. Vor diesem Scheideweg steht nun auch der junge polnische Komponist Abel Korzeniowski, der mit seinem Golden Globe nominierten Score zu "A Single Man" alle Türen aufgestoßen hat. In welche Richtung deutet diese Musik - schneller Absturz oder Höhenflug?

  9. Krull

    19.01.10
    Krull (Kritik)

    Wir schreiben das Jahr 1983. Die Kinos in aller Welt stehen im Zeichen großer Kinosinfonik, die John Williams wieder salonfähig gemacht hat. Der vorerst letzte Teil der "Star Wars" Reihe, "Indiana Jones" und "E.T." - all diese Filme machten einem Jungkomponisten den Start in Hollywood leichter. James Roy Horner, geboren in Los Angeles, ließ ein Jahr zuvor mit "Star Trek II" in großem Stile aufhorchen und setzte 1983 mit "Krull" einen weiteren pompösen Score vor. Lesen Sie mehr über eine der vielleicht besten Arbeiten seiner Karriere.

  10. Interview mit Abel Korzeniowski (Karriere, Metropolis, A Single Man)

    13.01.10
    Interview mit Abel Korzeniowski (Karriere, Metropolis, A Single Man) (Interview)

    Regelmäßig tauchen neue Gesichter in der Welt der Filmmusik auf, werden über Nacht bekannt und stehen - zumindest gemessen am vorherigen Interesse für ihren Output - im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ironischerweise haben alle diese Gesichter eine oft Jahrzehnte lange Vorgeschichte, die eine kontinuierliche Entwicklung deutlich macht. Der Zeitpunkt, an dem ein Komponist an der Schwelle vom Nobody zum gefragten Mann wird, kommt oft für ihn selbst überraschend. So auch für den Polen Abel Korzeniowski, der vier Jahre nach seinem Umzug nach Los Angeles über Nacht bekannt wurde durch die Golden-Globe-Nominierung für "A Single Man". Original Score fragt im Interview nach dem Weg bis zu diesem Durchbruch.